Schlagzeilen
Jobcenter sollen Arbeitslosen das Bürgergeld künftig vorübergehend streichen können, wenn diese Jobangebote verweigern.
Im Bahn-Tarifkonflikt bewegt sich wenig - nach dem jüngsten Streik wartet die Lokführergewerkschaft GDL auf ein neues Angebot der Bahn. Den Streit über eine Schlichtung lösen will Gewerkschaftschef Weselsky nicht.
Medienberichten zufolge plant der 80-jährige Politiker John Kerry bis zum Frühjahr aus Bidens Regierung auszuscheiden. Trotzdem könnte der Sonderbeauftragte für den US-Präsidenten noch wertvoll werden.
In einer Insa-Umfrage kommt die Wagenknecht-Partei derzeit auf 14 Prozent. Damit zieht sie an einigen Parteien vorbei.
Menschen suchten nahe einer durch Erdmassen blockierten Straße Schutz in einem Haus im Nordwesten Kolumbiens – als auch dieses vom abrutschenden Schlamm begraben wurde. Unter den Opfern sollen viele Kinder sein.
Das türkische Militär hat "Terrorziele" der PKK und der kurdischen Miliz YPG angegriffen. Zudem wurden 113 Menschen in der Türkei festgenommen.
In Göttingen ist die sogenannte Querdenker-Szene aufmarschiert. 450 Anhänger kamen – doch die Zahl der Gegendemonstranten war deutlich höher. Es kam zu Straßenblockaden und Rangeleien mit der Polizei.
In Russland steigen die Verbraucherpreise kontinuierlich an. Am stärksten trifft das Eier, die jetzt schon mancherorts rationiert werden. Präsident Putin hat dafür eine einfache Erklärung.
In der britischen Hauptstadt zeigten tausende Menschen erneut Solidarität mit Palästina und forderten einen Waffenstillstand. Etwa 1700 Polizisten waren bei der Demo im Einsatz – und warnten mit Flugblättern.
William Lai ist der nächste Präsident Taiwans. Seine chinafreundlichen Konkurrenten schlug er deutlich, muss künftig jedoch ohne Parlamentsmehrheit regieren. Fest steht: Die Wahl hat die demokratische Kultur des Inselstaats gefestigt.
Die Ampel-Fraktionen haben sich wohl auf neue Asyl-Gesetze geeinigt. Dazu gehört unter anderem, dass Menschen schneller abgeschoben werden.
Eigentlich wollte die Ampel-Regierung ihr Gesetz zur schnelleren Rückführung abgelehnter Asylbewerber noch im letzten Jahr über die Bühne bringen. Doch dann lag das Gesetz auf Eis, weil vor allem der Rückhalt der Grünen-Fraktion im Bundestag nicht gewiss war. Nun scheint ein Kompromiss gefunden - jetzt soll alles ganz schnell gehen.