Schlagzeilen
In zahlreichen Städten sind am Wochenende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Einige behaupten jedoch, Bilder von den Menschenmassen seien manipuliert - zu unrecht. Von Pascal Siggelkow.
Der terroristische Überfall auf Israel am 7.
Josep Borrell will einen neuen Plan für eine Zweistaatenlösung im Nahostkonflikt vorlegen.
Starker Außenhandel galt jahrzehntelang als ein Erfolgsgeheimnis der bayerischen Wirtschaft. Das Geschäftsmodell »Made in Bavaria« dürfte laut einer neuen Ifo-Studie aber weiter an Bedeutung einbüßen.
Manila ist berüchtigt für seine Staus. Um rechtzeitig zum Konzert der britischen Band Coldplay in der philippinischen Hauptstadt zu kommen, nahm Präsident Marcos Junior den Helikopter. Nun ist die Empörung groß.
Manila ist berüchtigt für seine Staus. Um rechtzeitig zum Konzert der britischen Band Coldplay in der philippinischen Hauptstadt zu kommen, nahm Präsident Marcos Jr. den Helikopter. Nun ist die Empörung groß.
Am Montagabend entscheiden sieben Gemeinderäte über das Schicksal einer Batteriefabrik bei Heide. Die Bundesregierung und auch die EU unterstützen das Milliarden-Projekt, das Tausende Arbeitsplätze schaffen soll.
Im Bundestag findet am Nachmittag der Trauerstaatsakt für den verstorbenen Wolfgang Schäuble statt. Eine besondere Ehre für einen Menschen, der sich ganz besonders eingesetzt hat für das Land. Von Sabine Henkel.
Die Erdmassen haben die Dorfbewohner im Schlaf überrascht: Mehr als 40 Menschen wurden bei einem Erdrutsch in der chinesischen Provinz Yunnan verschüttet. Hunderte Rettungskräfte sind im Einsatz.
Bei einem Angriff auf die von Russland besetzte Stadt Donezk sind nach örtlichen Behördenangaben mindestens 25 Menschen getötet worden. Moskau erhebt schwere Vorwürfe.
Wenn Eltern ihre kranken Kinder betreuen müssen, bekommen sie 90 Prozent ihres Nettolohns erstattet. Die Zahl der Anträge darauf bleibt auf hohem Niveau – am häufigsten pflegen nach wie vor die Mütter.
Wenn Eltern ihre kranken Kinder betreuen müssen, bekommen sie 90 Prozent ihres Nettolohns erstattet. Die Zahl der Anträge darauf bleibt auf hohem Niveau – am häufigsten pflegen nach wie vor die Mütter.