Schlagzeilen
Am Dienstag urteilt das Bundesverfassungsgericht über ein Ende der Parteienfinanzierung für die NPD. Bayerns Landeschef Söder sieht darin eine mögliche »Blaupause für die AfD«. Zwei Ampelvertreter äußern sich ähnlich.
Mit ihrem Militäreinsatz im Gazastreifen will Israel die Terrororganisation Hamas zerstören. Laut US-Angaben ist man davon jedoch weit entfernt.
Bei Caren Miosga hat der CDU-Bundesvorsitzende Merz die Demonstrationen gegen die AfD begrüßt. Er weigerte sich aber, diese als "Nazi-Partei" zu bezeichnen. Stattdessen erklärte er, die AfD schüre gezielt Frust.
Im Präsidentschaftskandidatenrennen der US-Republikaner hat Floridas Gouverneur DeSantis das Handtuch geworfen. Nun bleibt noch die frühere UN-Botschafterin Haley - die sich als Trump-Alternative positionieren will. Von Ralf Borchard.
Behörden in der pakistanischen Hauptstadt ordnen die Evakuierung von Schulen und Universitäten an.
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs beginnt das größte NATO-Manöver seit Jahrzehnten. Die Ukraine meldet den Abschuss von acht aus Russland abgefeuerten Shahed-Drohnen. Die Entwicklungen im Liveblog.
In den Niederlanden eskaliert die Gewalt unter Drogenhändlern. Innenministerin Faeser sieht auch hierzulande ein Erstarken der Kokainkartelle. Helfen soll nun eine engere Zusammenarbeit mit Ermittlern in Südamerika.
42 Prozent der Rentner in Deutschland müssen mit einem Nettoeinkommen von weniger als 1250 Euro auskommen. Vor allem Frauen liegen unter dem Durchschnitt. Die Linkspartei fordert die Regierung zum Handeln auf.
42 Prozent der Rentner in Deutschland müssen mit einem Nettoeinkommen von weniger als 1250 Euro auskommen. Vor allem Frauen liegen unter dem Durchschnitt. Die Linkspartei fordert die Regierung zum Handeln auf.
Der DAX dürfte mit deutlichen Kursgewinnen in die neue Börsenwoche starten. Gute Vorgaben kommen von den Börsen in New York und Japan: Die Hoffnung auf einen KI-Boom stützt weiter die Märkte.
Bayern überwies 2023 für den Länderfinanzausgleich wieder mehr als neun Milliarden Euro und trägt damit rund die Hälfte der Last. Das meiste Geld aus dem Ländertopf geht an Berlin, gefolgt von Sachsen.
Bayern überwies 2023 für den Länderfinanzausgleich wieder mehr als neun Milliarden Euro und trägt damit rund die Hälfte der Last. Das meiste Geld aus dem Ländertopf geht an Berlin, gefolgt von Sachsen.