Schlagzeilen
Das Bundesverfassungsgericht entzieht der NPD die Parteienfinanzierung. Muss jetzt auch die AfD um ihr Staatsgeld fürchten?
Seit Monaten verzögert sich Schwedens NATO-Beitritt, weil Ungarn und die Türkei ihn nicht ratifizieren. Doch in der Türkei steht dazu eine Abstimmung an - und Ungarns Ministerpräsident Orban lädt seinen schwedischen Kollegen zum Gespräch.
Donald Trump wird bei den Wahlen in den USA wohl erneut gegen Joe Biden antreten. Im Falle einer Niederlage befürchtet eine Anhängerin drastische Folgen.
21 israelische Soldaten sind im Gazastreifen getötet worden - so viele wie noch nie bei einem einzelnen Vorfall seit Kriegsbeginn. Ministerpräsident Netanyahu kündigte an, die Offensive bis zum "vollständigen Sieg" fortsetzen zu wollen.
Über Parteigrenzen hinweg herrscht Erleichterung über die Streichung von Staatsgeldern für die NPD. Finanzminister Lindner warnt jedoch, das Karlsruher Urteil voreilig auf die AfD übertragen zu wollen.
Der von der Lokführergewerkschaft GDL angekündigte Streik trifft die deutsche Wirtschaft hart. Doch mit Autovermietern und anderen Bahnkonkurrenten gibt es auch Profiteure.
Der von der Lokführergewerkschaft GDL angekündigte Streik trifft die deutsche Wirtschaft hart. Doch mit Autovermietern und anderen Bahnkonkurrenten gibt es auch Profiteure.
Bereits in der Vergangenheit wurden Stimmen über schlechte Arbeitsbedingungen bei Amazon laut. Nun verhängt eine französische Behörde ein Bußgeld gegen den Konzern. Der will sich wehren.
Chinas Aktienmarkt steckt in einer Krise. Nun erwägt die Regierung einem Medienbericht zufolge, einen Stabilisierungsfonds aufzusetzen. Die Börsen reagieren erleichtert.
Ein Linienflug von Virgin Atlantic musste kurz vor dem Start abgebrochen werden, weil Passagiere fehlende Schrauben an der Maschine bemerkt hatten. Eine Gefahr für die Sicherheit soll aber nicht bestanden haben.
Ron DeSantis hat sich Ex-Präsident Donald Trump geschlagen gegeben und tritt bei den Vorwahlen der Republikaner nicht mehr an. US-Medien enthüllen nun, wie teuer ihn die Kampagne zu stehen kam.
Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer verliert die AfD gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte und sinkt auf 20 Prozent.