Schlagzeilen
So wie viele Ukrainer wollte auch der 34-jährige Volodymyr lange nicht in die Armee. Nun will der Staat nach einem neuen Gesetz rekrutieren, unerbittlich. Er hat keine Wahl: Die Soldaten an der Front sind völlig erschöpft.
Die neu gegründete Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW) hat einem Bericht zufolge eine private Spende in Höhe von einer Million Euro erhalten. Das Paar sei nicht prominent, heißt es von der Partei.
Erst attackieren Irans Revolutionswächter Ziele im Irak und Syrien, nun feuern sie auch auf Orte in Pakistan. Die Attacke habe einer islamistischen Separatistengruppe gegolten. Eine Reaktion der Atommacht steht noch aus.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist das erste Mal persönlich zum Weltwirtschaftsforum gereist. Um vor Putin zu warnen, um den kriegsmüden Westen aufzurütteln. Beobachtungen von SPIEGEL-Redakteurin Melanie Amann.
Nach dem Rückzug von Jürgen Trittin aus dem Bundestag hat die Grünenfraktion nach SPIEGEL-Informationen eine neue außenpolitische Sprecherin gewählt.
Die Ukraine rühmt sich mit dem Abschuss zweier strategisch wichtiger Flugzeuge Russlands. Doch hinter dem Abschuss könnte laut russischen Bloggern ein anderer Hergang stecken.
Yahya Sinwar ist auf der Flucht vor dem israelischen Militär – bislang erfolgreich. Die Europäische Union will nun verhindern, dass er finanzielle Unterstützung aus EU-Ländern erhält.
Die Grünen stehen dem Gendern eigentlich offen gegenüber, in Baden-Württemberg sind sie stärkste Kraft. Nun sollen ausgerechnet dort Binnen-I und Gendersternchen im Schriftverkehr untersagt werden.
Flugausfälle, Verspätungen, spiegelglatte Straßen: Am Mittwoch drohen durch extremes Winterwetter starke Verkehrsbehinderungen. Die Bahn bietet Fahrgästen an, ihre Reise zu verschieben - und hebt die Zugbindung auf.
Mit ihrer »Mary-Poppins-Tasche« wurde das südkoreanische Modelabel Uniqlo zum Social-Media-Hit. Nun klagt das Unternehmen gegen den Konkurrenten Shein, der das Modell kopiert haben soll – es ist nicht der erste Vorwurf dieser Art.
Kurz vor dem EU-Gipfel im Dezember hatte die Kommission eingefrorene Gelder an Ungarn freigegeben. EU-Parlamentarier mehrerer Fraktionen kritisieren diese Entscheidung - und wollen möglicherweise dagegen vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Der Westen muss mehr tun, um Putin zu stoppen: Mit dieser Botschaft ist Wolodymyr Selenskyj erstmals nach Davos gereist. Dort redet er gegen wachsende Kriegsmüdigkeit an – und die Gefahr, bald den wichtigsten Verbündeten zu verlieren.