Schlagzeilen
Nach der Zustimmung der Türkei, rechnet NATO-Generalsekretär Stoltenberg bis März mit dem Beitritt Schwedens. Die ungarische Ratifizierung steht noch aus. Während Ungarn über den Antrag noch verhandeln will, sieht Schweden dafür keinen Grund.
Die ukrainische Armee steht im Krieg gegen Russland zunehmend mit dem Rücken zur Wand. Während der Munitionsmangel größer wird, scheint der Westen Winterschlaf zu halten. Ein Überblick über das Kriegsgeschehen.
Innenministerin Faeser schafft mit einer neuen Initiative neue Anlaufstellen für bedrohte Kommunalpolitiker. Dies sei Plan eines Aktionsplans gegen Rechtsextremismus.
Der Absturz einer russischen Militärmaschine im Grenzgebiet zur Ukraine bleibt rätselhaft. Mit Videos von der Absturzstelle will Moskau seine Version unterstreichen.
Großbritannien und die USA haben Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe vor der Küste des Jemen gemeldet. Verletzt wurde dabei niemand.
Ob ein AfD-Politiker anlässlich des Holocaustgedenktages eine Rede halten dürfe, wurde in Sachsen heiß diskutiert. Nun wurde die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Auf dem Verkehrsgerichtstag in Goslar ging es unter anderem um Fahrerflucht und was mit Autos passiert, deren Fahrer beispielsweise betrunken unterwegs war. Die Fachtagung endete am Freitag mit Gesetzesempfehlungen. Was auf Autofahrer zukommen könnte.
Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder hat sich hinsichtlich eines erneuten Streiks der Lokführer kritisch geäußert. Die Streiks würden an die Grenzen der Akzeptanz gehen.
Nach der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs wächst der Druck auf Israel: Außenministerin Baerbock und Frankreich dringen auf die Einhaltung des humanitären Völkerrechts.
Rund 20.000 Schiffe passieren normalerweise den Suezkanal pro Jahr. Doch wegen der Angriffe von Huthi-Milizen ist das Handelsvolumen um mehr als 40 Prozent gesunken. »Wir sind sehr beunruhigt«, sagt ein Uno-Vertreter.
Die Hamas und Israel liefern sich schwere Kämpfe in Chan Junis. Das Uno-Menschenrechtsbüro für die Palästinensergebiete warnt nun vor »Unruhen und dem völligen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung«.
Während die Kritik am GDL-Streik zunimmt und der Ruf nach Änderung des Streikrechts laut wird, zeigt sich Gewerkschaftschef Weselsky unbeirrt: Wenn die Bahn sich nicht bewege, werde weiter gestreikt - und länger als momentan.