Schlagzeilen
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.
770 Tonnen Müll entstehen laut Greenpeace täglich durch Speisen und Getränke "to go". Daran konnte bislang auch die seit 2023 geltende Mehrwegpflicht für Produkte zum Mitnehmen nichts ändern. Von Sandra Biegger.
Der Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, bei dem drei Soldaten getötet wurden, droht die Lage in Nahost weiter zu eskalieren. US-Präsident Biden kündigte Vergeltung an. Der Iran wies jede Verantwortung zurück.
Neue Ermittlungen sollen die engen Kontakte der katalanischen Separatisten zu Moskau klären, aber auch zu Rechtsextremen in Deutschland und Italien. Das geht aus einer Gerichtsakte hervor, die dem SWR und internationalen Partnern vorliegt.
Seit Jahren treibt Nordkorea die Entwicklung von Atomwaffen und entsprechenden Trägermitteln voran.
Ein EU-Video zum Holocaust-Gedenktag sorgt in Polen für Ärger. Ursula von der Leyen muss ihren Beitrag korrigieren.
Das von der Ampelkoalition versprochene Klimageld schien schon tot zu sein. Jetzt signalisiert das Finanzministerium plötzlich: Es könnte 2025 ausgezahlt werden. Das liegt auch an der nahenden Bundestagswahl.
Der deutsche Leitindex dürfte mit Verlusten in die neue Börsenwoche starten. Am Freitag war den DAX-Käufern noch knapp unter dem Rekordhoch die Puste ausgegangen. Nun müssen sie erst einmal wieder Kräfte sammeln.
Im Skandal um das UNRWA fordert CDU-Politiker Manfred Pentz ein entschiedenes Durchgreifen der EU. Auch Frankreich und Japan kündigten unterdessen an, ihre Zahlungen an das Uno-Hilfswerk einzufrieren.
Im Skandal um das UNRWA fordert CDU-Politiker Manfred Pentz ein entschiedenes Durchgreifen der EU. Auch Frankreich, Österreich und Japan kündigten unterdessen an, ihre Zahlungen an das Uno-Hilfswerk einzufrieren.
Der Evergrande-Konzern steckt seit Jahren in Finanznöten. Nun hat ein Gericht seine Abwicklung angeordnet. Die Entscheidung könnte für Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt sorgen.