Schlagzeilen
Ein Schulmitarbeiter als Geiselnehmer und ein Sozialarbeiter, der Munition verteilt. Die "New York Times" hat Details zu den Anschuldigungen gegen Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks veröffentlicht.
Bei einer Konferenz in Jerusalem ging es um eine Wiederbesiedlung des Gazastreifens. Netanyahu selbst soll sich kritisch über das Treffen geäußert haben, von palästinensischer Seite kam scharfe Kritik.
Die Anzeichen mehren sich: Liu Jianchao könnte Chinas prägender Außenpolitiker des kommenden Jahrzehnts werden. Dafür bringt er eine Eigenschaft mit, die selten ist im chinesischen Apparat: Sinn für Humor.
Die Generalstaatsanwaltschaft München hat Anklage gegen die ehemaligen Unionspolitiker Axel Fischer und Eduard Lintner erhoben. Sie sollen Geld vom aserbaidschanischen Regime angenommen haben. Es geht um Millionen.
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden immer häufiger zum Ziel von Cyberattacken. Ein großflächiger Angriff mit vielen Ausfällen ist ein denkbares Szenario. Viele Einrichtungen sind schlecht vorbereitet. Von Max Kell.
In Georgia läuft ein Verfahren gegen Ex-US-Präsident Trump wegen möglicher Wahlmanipulation. Doch jetzt gerät die zuständige Staatsanwältin selbst unter Beschuss. Grund ist eine mögliche Affäre. Von J. Kastein.
Bundesweit haben wieder Zehntausende gegen rechts demonstriert - auch in vielen kleineren Orten. Die Proteste müssten sich nun aber auch im Alltag auswirken, so die Integrationsbeauftragte des Bundes, Alabali-Radovan.
Der Blick von Bundeskanzler Scholz auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich verändert, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj in der ARD-Sendung Caren Miosga. In der Diskussionsrunde ging es auch um "Taurus"-Lieferungen.
Sie sollen einen Bombenanschlag im Iran geplant haben: Die Behörden ließen nun vier Männer deswegen hinrichten.
Beim Wettstreit um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner zeigt sich Trumps Konkurrentin Haley kämpferisch. Sie will ihre Kampagne weiterführen - auch wenn sie die nächsten Vorwahlen verlieren sollte.
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.
Vier Männer sollen im Auftrag des israelischen Geheimdienstes einen Bombenanschlag geplant haben, vor anderthalb Jahren wurden sie in Iran verhaftet. Nun ist das Urteil gegen sie vollstreckt worden.