Schlagzeilen
Am 17.
Die sächsische AfD will ihren Landtagsabgeordneten Ulbrich aus Partei und Fraktion ausschließen. Er war schon mehrfach mit rechtsextremistischen Aussagen aufgefallen. Seinen Posten als Vize des Bundesschiedsgerichts gab er auf.
Finanzminister Lindner weist zum Auftakt der Haushaltswoche im Bundestag auf die intensiven Beratungen im Vorfeld hin. Und fügt hinzu: Es habe sich gelohnt. Die Oppositionsparteien sind ganz anderer Meinung. Von Hans-Joachim Vieweger.
Die Sorge bei Angehörigen des inhaftierten Kremlgegners Kara-Mursa war groß: Der Kontakt zum 42-jährigen Aktivisten war abgebrochen. Nun ist klar: Er wurde in ein anderes Straflager verlegt - wieder in Isolationshaft.
Ampel und Union suchen nach dem richtigen Umgang mit der AfD. Während die einen hoffen, dass sich das Problem von selbst löst, mahnen die anderen zu weniger Hysterie. Beides hilft nicht.
Ist Migration ein riesiges Verlustgeschäft für den Staat? Eine Studie legt das nahe – doch diese Sicht ist verkürzt, sagt Vanessa Ahuja. Die Vorständin der Arbeitsagentur über den Zusammenhang von Zuwanderung und Wohlstand.
Martin Sellner ist das Gesicht der rechtsextremen Identitären Bewegung. Recherchen zeigen nun weitere Verbindungen zwischen dem Österreicher und der AfD: Die Partei soll die Bewegung über Anzeigen finanziert haben.
Einsatz von Aktivkohle oder von UV-Strahlung: In Frankreich ist Mineralwasser verschiedener Hersteller auf verbotene Weise desinfiziert worden. Nestlé hat die Praxis eingeräumt, will sie aber bereits beendet haben.
Die Proteste gegen Rechtsextremismus und die AfD dauern an. Das spürt die Partei auch in Umfragen. Aber sie ist nicht die einzige, die an Zustimmung verliert.
Die ukrainische Stadt Awdijiwka ist seit langem hart umkämpft. Jetzt sollen russische Soldaten einen ungewöhnlichen Angriff gestartet haben.
Ein israelischer und ein palästinensischer Staat als Lösung des Nahostkonflikts? Das wirkt unter dem Eindruck des Gazakriegs kaum realistisch. Der britische Außenminister wagt dennoch einen Vorstoß.
In Hannover protestierten 4000 Ärztinnen und Ärzte für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn an Universitätskliniken.