Gesundheit
Mehrere Länder boykottieren den Eurovision Song Contest. Wegen Israels Vorgehen im Gazastreifen hatten sie einen Ausschluss der Nation gefordert. Sarah Engels, die für Deutschland antritt, hat eine andere Haltung.
Wohnungen und Geschäftsräume in 28 Städten werden durchsucht: In Nordrhein-Westfalen läuft eine Razzia gegen die Hells Angels. Auch Spezialeinsatzkräfte sind vor Ort.
Gemeinsam mit seiner Familie besuchte ein Mann aus Bayern in einem ägyptischen Hotel eine sogenannte Schlangenbeschwörung. Dabei biss ihm eines der Tiere ins Bein, der 57-Jährige starb. Jetzt ermittelt auch die deutsche Polizei.
Er habe gewusst, dass die Männer, denen er half, Jam Master Jay erschießen wollten – das hat der Angeklagte Jay B. im Prozess um den Mord der Hip-Hop-Legende eingeräumt. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Ein 35-Jähriger ist in Kiel zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er soll seine Ehefrau mehrfach missbraucht und sie sowie ihre zwei Kinder bis nach Frankreich verschleppt haben. Auch der Bruder des Angeklagten wurde verurteilt.
Ein 48-jähriger Syrer muss sich in Koblenz wegen Mord in 70 Fällen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten. Zum Prozessauftakt verweigert der Mann eine Aussage.
Seit sie ihren Posten als Präsidentin der Uno-Vollversammlung angetreten hat, versorgt Annalena Baerbock ihre Follower auf Social Media verlässlich mit Eindrücken aus New York. In ihrem jüngsten Beitrag wird es sportlich.
Eine Angestellte soll mit Familie und Bekannten eine Ikea-Filiale beklaut haben, der Schaden wird auf 130.000 Euro geschätzt. Die Bande schlug offenbar auch auf Bestellung zu.
In der Privatinitiative, die den gestrandeten Buckelwal retten soll, flogen die Fetzen. Nun gibt sich das Team geschlossen. Im Vordergrund: Tierärztin Kirsten Tönnies, die von sich selbst sagt, sie habe »keinerlei Walexpertise«.
Ein 32-jähriger Pfleger hat bewusstlose Frauen und einen Mann im Krankenhaus vergewaltigt, Fotos und Videos der Taten schickte er einer Bekannten. Das Landgericht verhängte zusätzlich zur Haftstrafe ein lebenslanges Berufsverbot.
Ein 22-Jähriger war laut Anklage zu einem Selbstmordanschlag in der Hauptstadt entschlossen. »Der Teufel saß in meinem Kopf«, sagt er nun. Er habe sich mit IS-Material im Internet radikalisiert.
Wie kamen Drogen in eine Champagnerflasche? Diese Frage konnte in einem Prozess in Bayern nicht geklärt werden. Ein 46-Jähriger ist dem Gericht zufolge nicht dafür verantwortlich.