Ausland
Russische Soldaten sollen nach ukrainischen Angaben versucht haben, eine Kleinstadt im russischen Gebiet Kursk zurückzuerobern. Dafür seien sie in eine Pipeline geklettert.
Israel will keinen Strom mehr in den Gazastreifen liefern. Das teilte die Regierung mit. Der Schritt soll wohl den Druck auf die Hamas erhöhen – und könnte vor Ort die Trinkwasserversorgung gefährden.
Polnische Nationalisten haben den Grenzverkehr zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice massiv gestört. Sie protestierten damit gegen die deutsche Migrationspolitik und gegen die von Ministerpräsident Donald Tusk.
Seine Partei hätte mehr Bürgerversammlungen abhalten und anders mit den Medien umgehen sollen: In einem Interview blickt Tim Walz auf das Scheitern bei der Präsidentschaftswahl zurück. Auch Joe Biden trage eine Teilschuld.
In Kanada lag die liberale Partei des noch amtierenden Premierministers Justin Trudeau in Umfragen bisher weit hinter den Konservativen. Doch das Land verändert sich gerade, wegen der feindlichen US-Außenpolitik.
Im kriegszerstörten Gazastreifen hat ein junger Palästinenser ein Café eröffnet, in dem er Süßspeisen verkauft. Es bietet eine Flucht aus dem Elend und soll ein Zeichen setzen gegen »Trump Gaza«.
In Syrien droht ein neuer Bürgerkrieg: Ehemalige Assad-Anhänger liefern sich Gefechte mit sunnitischen Kämpfern. Alawitische Zivilisten berichten von Massakern, begangen offenbar aus Rache.
Seit Tagen eskaliert in Syrien die Gewalt. Aktivisten werfen regierungsnahen Truppen Massaker vor. Berichten zufolge sollen bereits mehr als 700 Menschen getötet worden sein.
Mit dem brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine schickt Moskau auch etliche eigene Soldaten in den Tod. Nun wandte sich ein russischer Bürgermeister an Mütter gefallener Söhne – und verteilte Küchengeräte.
Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen Brief an die Regierung in Teheran geschrieben. Dort wiederum heißt es, Post aus Washington sei bisher nicht angekommen.
Donald Trump hat die Militärhilfen für die Ukraine ausgesetzt. Kurzfristig könne Kyjiw die Verluste an der Front kompensieren, meint Militärexperte Franz-Stefan Gady. Doch spätestens zum Jahresende drohe der Kollaps.
Mehr als zwei Jahre lang riskierten ein Unteroffizier und zwei Mitstreiter im Bürgerkrieg ihr Leben, um die bisher wichtigsten Beweise aus syrischen Foltergefängnissen zu sichern. Ihre Arbeit veränderte den Blick der Welt auf Assad.