Ausland
In Istanbul kommen heute Delegationen von Russen und Ukrainern zu Verhandlungen zusammen. Wie ist die Lage an der Front? Erkunden Sie die Situation auf der Landkarte.
In Neuseeland haben drei Māori-Abgeordnete mit einem Haka-Tanz eine Abstimmung im Parlament unterbrochen. Sie sahen die Rechte der indigenen Bevölkerung gefährdet. Nun soll der Protest hart bestraft werden.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt katastrophal, die Uno fürchtet eine Hungersnot. Helfen soll nun eine private US-Firma, mit Billigung Israels. Die Kämpfe gehen derweil mit ganzer Härte weiter.
US-Präsident Trump will die Hochschulen knechten, Harvard stellt sich quer. Nun will der Leiter der Hochschule persönliche Einbußen in Kauf nehmen, um das Budget seiner Uni zu stützen.
Auf die Forderung nach einer 30-tägigen Waffenruhe wollte Wladimir Putin nicht eingehen, stattdessen bot er direkte Gespräche mit der Ukraine in der Türkei an. Jetzt ist klar: Der Kremlchef schickt nur Verhandler aus der zweiten Reihe.
Mitarbeiter der Nato sollen vertrauliche Daten an Rüstungsfirmen weitergegeben haben. Bestechungshonorare sollen sie in Beratungsfirmen gewaschen haben. Ein Verdächtiger sitzt in U-Haft.
Mitarbeiter der Nato sollen vertrauliche Daten an Rüstungsfirmen weitergegeben haben. Bestechungshonorare sollen sie in Beratungsfirmen gewaschen haben. Ein Verdächtiger sitzt in U-Haft.
Sein Schwiegervater hatte Verbindungen zur Hamas, Badar Khan Suri aber lebte und arbeitete in den USA. Im März kam er plötzlich in Haft, wohl ohne Anklage. Nun hat eine Richterin seine Freilassung angeordnet.
Die Uno steht nicht nur wegen geopolitischer Konflikte unter Druck, sondern auch durch US-Präsident Donald Trump. Generalsekretär António Guterres setzt offenbar große Hoffnungen in das Deutschland von Kanzler Merz.
Der US-Präsident trifft sich mit Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa und will die Sanktionen gegen das Land aufheben, dem saudischen Kronprinzen zuliebe. Doch kann er das überhaupt und was würde es für das Land bedeuten?
Seit Monaten streiten Algerien und die einstige Kolonialmacht Frankreich. Nun beabsichtigt Paris erneut, diplomatisches Personal auszuweisen. Hintergrund ist ein lang schwelender Streit um die Westsahara.
Die EU will rund 200 Schiffe der sogenannten Schattenflotte Russlands sanktionieren. Ein entsprechendes Paket war bereits in Planung, bevor unter anderem die Bundesregierung am Wochenende mit neuen Maßnahmen drohte.