Schlagzeilen
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz redet der ukrainische Präsident den westlichen Verbündeten ins Gewissen. Die Kriege der Zukunft werden nicht mehr nur auf den traditionellen Schlachtfeldern geführt.
Morddrohungen und Hassbotschaften gehören zum Alltag von deutschen Klimaschützern. Nun erhebt Luisa Neubauer schwere Vorwürfe gegen die Politik.
Nach dem Tod von Kremlkritiker Alexej Nawalny verlangt Estlands Premierministerin Kaja Kallas schärfere Sanktions-Instrumente gegen Moskau. Ein Ansatz könnten eingefrorene russische Vermögenswerte sein.
Vor vier Jahren erschoss ein Rassist in Hanau neun Menschen. Was muss aus dem Rechtsterror folgen? Die SPD-Vizechefin Serpil Midyatli und die Grünen-Vizechefin Pegah Edalatian machen einen Vorschlag.
Russlands früherer Präsident droht, Atomwaffen einzusetzen, sollte der Westen das Land in die früheren Grenzen zurückdrängen wollen. Ziele habe Russland schon festgelegt.
18 Wirtschaftsverbände richten einen Brandbrief an die Ministerpräsidenten: Die Blockade beim Wachstumschancengesetz müsse gelöst werden.
Die US-Luftschläge gegen proiranische Milizen können die Machtbalance im Irak aus dem Gleichgewicht bringen. Dabei erlebt das von jahrzehntelangem Krieg versehrte Land gerade eine erstaunliche Normalisierung.
Der »Tren Maya« ist Mexikos Vorzeige-Bahnprojekt. Im Februar soll ein weiterer Streckenabschnitt eröffnet werden – trotz großer Proteste.
Der verstorbene Oppositionelle Alexej Nawalny beantwortete im Oktober 13 Fragen eines Schriftstellers, die tief in sein Innenleben blicken lassen. Hier lesen Sie seine Antworten.
Gerade erst wurde Trump zu einer Geldstrafe von mehr als 350 Millionen US-Dollar verurteilt - da kommt der Republikaner mit der nächsten Geschäftsidee um die Ecke.
Die frühere Industriestadt Awdijiwka liegt in Schutt und Asche. Russische Einheiten sind in die fast vollständig zerstörte ukrainische Stadt eingerückt. Und auch aus der Umgebung werden neue Gefechte gemeldet. Von A. Beer.
Bald berät der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat über das Wachstumschancengesetz. CDU-Chef Merz forderte im Bericht aus Berlin der ARD ein Ampel-Entgegenkommen. Minister Özdemir warnte vor einer vergebenen Chance.