Schlagzeilen
Statt Bargeld für Asylbewerber eine Bezahlkarte ohne Überweisungsfunktion: Darauf hatten sich Bund und Länder geeinigt, die Länder haben die Auftragsvergabe geregelt.
Die Polizei geht von einem Hinterhalt aus: Bei einem Feuergefecht rivalisierender Stämme im Hochland von Papua-Neuguinea sind Dutzende Menschen getötet worden. Die Zahl dürfte noch steigen.
Gerade erst wurde Trump zu einer Geldstrafe von mehr als 350 Millionen US-Dollar verurteilt – da kommt der Republikaner mit der nächsten Geschäftsidee um die Ecke.
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Neun Menschen werden vermisst und die Chancen auf Rettung schwinden: In der Türkei wird eine Goldmine nach einem Unglück stillgelegt, mehrere Verantwortliche sind in Haft. Es ist nicht der erste Unfall in der Anlage.
Der Streit um Bezahlkarten für Asylbewerber geht weiter. Eigentlich galt das Vorhaben als beschlossene Sache. Doch geplante Gesetzesänderungen, die die Umsetzung der Bezahlkarte ermöglichen sollen, sind nach Meinung der Grünen gar nicht nötig.
Donald Trump wurde jüngst zu einer 350-Millionen-Geldstrafe verdonnert. Da kann er Nebeneinkünfte gut gebrauchen. Der jüngste Lizenzartikel könnte schon bald die Füße von MAGA-Fans zieren.
Die Oppositionsparteien in Mexiko werfen Präsidenten López Obrador vor, seine Morena-Partei bei den anstehenden Wahlen institutionell zu bevorteilen. Am Sonntag protestierten Zehntausende für faire Abstimmungen. Von Markus Plate.
Bund und Länder planen, dass Asylbewerber einen Teil ihrer Leistungen als Guthaben auf eine Bezahlkarte bekommen. Auch damit sie kein Bargeld in ihre Heimatländer schicken. Doch jetzt gibt es Streit um das Projekt.
Dänemark geht mit einer Symbolgeste voran und schickt seine Artilleriebestände restlos an die ukrainische Front. Auch Tschechien hat offenbar Hunderttausende Granaten für den Kampf gegen Russland aufgespürt.
US-Truppen attackieren dem Verteidigungsministerium zufolge erneut Huthi-Milizen im Roten Meer. Fünf Luftschläge vernichten drei Marschflugkörper und eine Schwimmdrohne.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz redet der ukrainische Präsident den westlichen Verbündeten ins Gewissen. Die Kriege der Zukunft werden nicht mehr nur auf den traditionellen Schlachtfeldern geführt.