Schlagzeilen
Der grüne Landwirtschaftsminister beobachtet mit Sorge, dass radikale Kräfte die Bauernproteste vereinnahmen. Er beklagt einen Tabubruch und sagt, wie man dagegen vorgehen sollte.
Zum Gedenken an den Angriff auf die Ukraine und den verstorbenen Kreml-Kritiker Nawalny legten Menschen in mehreren russischen Städten Blumen nieder. Ein eher stiller Protest, dennoch kam es zu Festnahmen.
Wer in einer Großstadt nach einem neuen Zuhause sucht, muss einiges über sich ergehen lassen. Die Verzweiflung ist groß, Vermieter nutzen ihre Machtposition aus, und Besserung ist nicht in Sicht.
Im Januar startete die abtrünnige Linken-Ikone Sahra Wagenknecht mit Gleichgesinnten ihre eigene Partei. Nun hat der Expansionskurs begonnen. Das Ziel ist klar.
Seit zwei Jahren kämpfen Kiews Soldaten unter unmenschlichen Bedingungen. Die Munition geht ihnen aus, es gibt kaum Ersatztruppen. Ein normales Leben können sich die wenigsten von ihnen noch vorstellen.
Begleitet von Buhrufen und Pfiffen hat Präsident Macron die Landwirtschaftsmesse in Frankreich eröffnet. Es kam zu einem Handgemenge: Sieben Landwirte wurden vorübergehend festgenommen, ein Polizist wurde verletzt. Von J. Borutta.
Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich sitzen die Grünen in der Regierung. Die schwarz-grüne Koalition ist eine der unbeliebtesten, die das Land je hatte. Nicht nur, aber auch wegen der Grünen.
Mit Solidaritätsbesuchen versichern westliche Politiker ihre Unterstützung für die Ukraine – am Samstag traf auch die deutsche Außenministerin ein. Italien und Kanada schlossen Sicherheitsabkommen ab.
Joe Biden ist tief frustriert über Premier Benjamin Netanyahu. Und er ist nicht der erste US-Präsident, der sich über Israel ärgert. Doch fluchen hilft nicht: Drei seiner Vorgänger agierten cleverer als Biden.
Es ist ein Solidaritätsbesuch zum zweiten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.
Erstochen, erwürgt oder erstickt: In Wien wurden an einem einzigen Tag fünf Frauen ermordet. Der Österreichische Frauenring sprach von einem "schwarzen Freitag" und forderte eine Krisensitzung der Regierung.
Nachdem die russische Regierung die Leiche des Oppositionellen Alexej Nawalny vorerst unter Verschluss gehalten hatte, wurde sie nun an dessen Mutter übergeben.