Schlagzeilen
Auf dem langen Weg zur NATO-Mitgliedschaft ist Schweden endlich am Ziel - mit dem Ja Ungarns fehlen nun nur noch Formalitäten. Schwedens Regierungschef Kristersson war die Erleichterung deutlich anzumerken. Von Julia Wäschenbach.
Nur jeder Zehnte in Deutschland kennt Chlamydien. Dabei ist die sexuell übertragbare Infektion weit verbreitet - sie wird von Betroffenen aber oft nicht bemerkt. Das kann schwere Folgen haben. Von Imke Wrage.
Eins war klar: Olaf Scholz will keine Taurus in die Ukraine liefern. Nur über den Grund wurde gerätselt. Jetzt hat der Kanzler Klartext gesprochen. Und man kann seinen Argumenten durchaus folgen.
Krieg, Gewalt und Elend standen zur Auftaktsitzung des UN-Menschenrechtsrats im Mittelpunkt. Außenministerin Baerbock warb um Hilfen für die Ukraine - und richtete mahnende Worte an die israelische Regierung. Von Kathrin Hondl.
Es ist die größte Schenkung dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Eine ehemalige Professorin befreit Studierende in New York mit einer großzügigen Spende von der Last hoher Studiengebühren.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm beaufsichtigt künftig den Energiekonzern Siemens Energy. An der Berufung konnte auch die deutliche Kritik ihrer Kollegen im Sachverständigenrat nichts ändern.
Wirtschaftsminister Habeck hat einen Vorschlag zur CO₂-Speicherung auf hoher See vorgelegt. Das stößt auf Skepsis in der Ampel – nicht nur in der SPD, sondern auch in Habecks eigener Partei.
Es ist eine Kampfansage, um den europäischen Markt zu erobern: BYD, der chinesische Weltmarktführer, schickt seine E-Autos nun mit einem eigenen Frachter direkt nach Deutschland. Die Branche hofft auf Schützenhilfe aus Brüssel.
Ungarn hat einen neuen Präsidenten: Das Parlament in Budapest hat den bisherigen Verfassungsrichter Tamás Sulyok zum neuen Staatschef gewählt. Der 67-Jährige tritt die Nachfolge von Katalin Novák an.
Nahezu jede fünfte Stelle soll im Zuge eines Sparprogramms beim Schokoladenhersteller Barry Callebaut wegfallen. Davon betroffen ist auch ein Werk in Schleswig-Holstein.
Nach einem Cholera-Verdacht auf der "Norwegian Dawn" haben die mauritischen Behörden Entwarnung gegeben. Passagiere an Bord dürfen das Schiff demnach am Dienstagmorgen verlassen.
Die typische Erkältungszeit ist noch nicht ganz vorbei - und bei der Verfügbarkeit von Arzneimitteln für Kinder gab es zuletzt Nachschubprobleme.