Schlagzeilen
Ampel und Union wollten darüber sprechen, wie man das Bundesverfassungsgericht besser vor Demokratiefeinden schützen könnte. Nun hat die Unionsfraktion die Gespräche dazu beendet. Der Rückzug ist fahrlässig.
Ein Landrat in Thüringen verdonnert Geflüchtete ab März zu gemeinnützigen Arbeiten: Wer sich den Aufgaben verweigert, dem drohen Sanktionen.
Der seit 2021 amtierende Intendant der Berliner Volksbühne, René Pollesch, ist mit 61 Jahren gestorben. Das gab das Theater am Abend bekannt. Pollesch war zudem Autor und Regisseur zahlreicher Theaterstücke.
Antisemitismus im Kulturbetrieb ist kein neues Phänomen. Jetzt sorgen Aussagen zu Israel und dem Gaza-Krieg bei der Berlinale-Preisverleihung für Empörung. In der Kritik steht einmal mehr Kulturstaatsministerin Roth.
Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump will die Staatsanwaltschaft öffentliche Einlassungen des Ex-Präsidenten beschränken: Er soll keine Zeugen öffentlich angreifen oder die Identität von Geschworenen preisgeben.
Im Schweigegeldprozess gegen Donald Trump will die Staatsanwaltschaft öffentliche Einlassungen des Ex-Präsidenten beschränken: Er soll keine Zeugen öffentlich angreifen oder die Identität von Geschworenen preisgeben.
Er wollte »schauen, ob wir noch zum Diskurs fähig sind«: Der SPD-Bürgermeister einer brandenburgischen Gemeinde ist bei einem AfD-Forum aufgetreten. Nun muss er Kritik einstecken, nicht nur von politischen Kontrahenten.
In den USA sitzt bei vielen der Schock über das Ende des Abtreibungsrechts noch tief.
Aus Südamerika wird immer mehr Kokain nach Deutschland geschmuggelt. Die Bundesinnenministerin will dagegenhalten und sucht auf einer Reise Verbündete. Was aber hat Nancy Faeser zu bieten?
Ungarns Parlament hat ein neues Staatsoberhaupt gewählt: den Verfassungsrichter Tamas Sulyok. Seine Vorgängerin war zurückgetreten, weil sie einen Mann begnadigt hatte, der in einen Fall von sexualisierter Gewalt gegen Kinder verwickelt war.
BDSM-Party statt Beerdigung: In Jekaterinburg haben russische Soldaten in einem Offiziersclub eine Sexparty gefeiert. Eigentlich wird dort hochrangigen Militärs gedacht.
Im Sudan leiden Zivilisten extrem unter dem Krieg. Eine Folge: Die Flüchtlingslager in den Nachbarländern füllen sich, viele Betroffene wollen nach Europa. Aber die Welt schaut weg. NGO-Leiter Jan Egeland erklärt, warum.