Schlagzeilen
Viele Wähler im Swing State Michigan sind mit Bidens Nahost-Politik unzufrieden - und das haben sie ihn bei der Vorwahl spüren lassen. Besser lief es für den republikanischen Bewerber Trump. Von Sebastian Hesse.
Die Uno befürchten angesichts der israelischen Offensive schlimme Hungersnöte im Gazastreifen – und sieht bereits Zeichen für den Zusammenbruch der zivilen Ordnung. Nun zeigt ein CNN-Video die Verzweiflung Einzelner.
Mit Michigan hat Donald Trump einen erneuten Punktsieg bei den Republikanern eingefahren. Doch Konkurrentin Nikki Haley macht ihm weiter Stimmen streitig – und sagt nun, wie lange sie durchhalten will.
Die arabischstämmige Wählerschaft in Michigan ist wütend über Joe Bidens Nahostpolitik und hat ihm einen Dämpfer verpasst. Bidens Problem: Wenn er im November wieder Präsident werden will, kann er auf diese Wähler schwer verzichten.
Bei den Vermittlern im Gaza-Krieg herrscht anscheinend verhaltener Optimismus.
Berlin und Paris müssen wieder zueinanderfinden. US-Präsident Joe Biden hat ein Problem. Und das Streitthema EU-Lieferkettengesetz kommt zurück auf die Tagesordnung. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Frankreichs Präsident Macron hat den Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine nicht ausgeschlossen.
Die Sozialdemokratie in Europa steht am Scheideweg. Das behaupten zwei britische Professoren. Als warnendes Beispiel haben sie den deutschen Kanzler ausgemacht.
Joe Bidens Sieg bei den demokratischen Vorwahlen in Michigan stand nie infrage. Interessant wird allerdings die Auszählung: Wie viele Menschen haben »Unentschlossenen« gewählt? Und aus welchem Grund?
Auch Frauen höheren Alters können nun zum Brustkrebs-Screening.
Bei den US-Vorwahlen in Michigan haben wie erwartet Präsident Biden sowie sein Vorgänger Trump gewonnen. Es zeichnet sich allerdings ab, dass Biden einen Dämpfer hinnehmen musste.
Der Kanzler will weiter keine Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern, Frankreichs Präsident bringt westliche Bodentruppen ins Spiel.