Schlagzeilen
In Deutschland muss mehr investiert werden – da sind sich eigentlich alle einig. Die Grünen haben dazu einen neuen Fonds vorgeschlagen. Und appellieren an die Union.
Rund ein Vierteljahrhundert lang hat die RAF die Bundesrepublik terrorisiert. Welche Anschläge die Linksextremisten verübt haben und welche ihrer Mitglieder immer noch auf freiem Fuß sind, das lesen Sie hier.
Einige Kommunen haben die Bezahlkarte für Geflüchtete schon eingeführt. FDP-Fraktionschef Dürr sieht in den Grünen die Blockierer einer bundesweiten Lösung. Die widersprechen.
Entwicklungsministerin Schulze hat in Nigeria ein Migrationszentrum eröffnet. Dort sollen auch Fachkräfte ausgebildet werden, die Deutschland benötigt. Vieles spricht dafür, dass diese Zentren weder den Menschen im Land noch der deutschen Wirtschaft gezielt helfen.
So warm wie in diesem Jahr war es seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 noch nie im Februar. Eine neue Dimension, an die wir uns gewöhnen müssen.
Frankreichs Präsident Macron schließt Bodentruppen in der Ukraine nicht aus und stichelt gegen Olaf Scholz. So unrealistisch der französische Vorstoß ist: Macron hat dem deutschen Kanzler etwas voraus.
In der Deutschen Bank tobt ein Streit über die Rückkehr ins Büro. Im Intranet gibt es laut einem Medienbericht mehr als 1000 kritische Kommentare zu den Präsenzregeln, die Vorstandschef Christian Sewing verordnet hat.
Im Trennungsfall darf der Umgang mit dem eigenen Kind nicht an Zahlungen geknüpft werden. Der Bundesgerichtshof bezeichnete ein solches Vorgehen nun als "sittenwidrig". Entscheidend sei immer das Wohl der Kinder. Von Gigi Deppe.
Die weltweiten Krisen sind auch am Hamburger Hafen nicht spurlos vorüber gegangen. Deutschlands größter Seehafen musste beim Container-Umschlag einen deutlichen Rückschlag hinnehmen. Größter Handelspartner bleibt China.
Geld an den Ex-Partner gegen Umgang mit dem Kind?
Die israelische Armee versucht seit Monaten das Tunnelsystem in Gaza zu erfassen. Nun sollen Soldaten Hinweise auf den Aufenthaltsort eines Hamas-Anführers gefunden haben.
Briefe an die Front, Einsätze in annektierten Gebieten und öffentliche Ehrungen in Rüstungsunternehmen – das Russische Rote Kreuz lässt sich offenbar vom Kreml vereinnahmen.