Schlagzeilen
Kurz vor dem Militärschlag gegen Iran gingen auf den Plattformen Polymarket und Kalshi auffällige Wetten ein. Machten Insider ihr Wissen zu Geld? US-Politiker schlagen Alarm.
Donald Trump droht Madrid, Friedrich Merz stimmt mit ein: Der Auftritt des Kanzlers im Oval Office war beschämend. So kann er Europa nicht führen.
Der österreichische Ökonom Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen aufrücken. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums punktet Felbermayr mit internationaler Erfahrung sowie Expertise in Handelspolitik.
Rund 3,6 Milliarden Euro groß ist der Verlust, den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer für das Jahr 2025 vermeldet. Das liegt vor allem an hohen Kosten durch Glyphosat-Klagen. Und auch der Iran-Krieg bleibt bestimmendes Thema an der Börse.
Volkswagen hat überraschend mehr Geld in der Kasse, die Arbeitnehmer verlangen eine Prämie aus den Milliarden. Nach SPIEGEL-Informationen zögert der Vorstand das nun mit einem Rechtsgutachten heraus. Betriebsratschefin Cavallo schäumt.
Mehr als drei Millionen Seiten Dokumente hat das US-Justizministerium zu Jeffrey Epstein veröffentlicht. Nun berichten Medien, dass Tausende Seiten wieder offline genommen wurden. Auch Informationen zu Trump sollen nun fehlen.
Der Ökonom Gabriel Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen einziehen. Das Kabinett empfiehlt seine Berufung. Der Handelsexperte folgt auf Ulrike Malmendier, deren Abgang Streit ausgelöst hat.
Die Pläne für einen gemeinsamen Kampfjet der nächsten Generation stocken seit Längerem. Nun macht der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault seinem Partner Airbus schwere Vorwürfe.
Vor einem Jahr haben CDU, CSU und SPD einen historischen Beschluss gefasst: die Lockerung der Schuldenbremse. Besonders für die Union war das ein massiver Kurswechsel, der Spuren hinterlassen hat. Von Hans-Joachim Vieweger.
Kaum ein Wirtschaftszweig leidet so unter dem Fachkräftemangel wie das Handwerk. Rund 200.000 Stellen sind trotz guter Berufsperspektiven unbesetzt. Vor allem Kleinbetriebe leiden.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters sollen Zweier-Teams mehr Sicherheit fürs Bahnpersonal bringen. Die Länder wollen jedoch nach SPIEGEL-Informationen keine solche generelle Vorgabe. Und fordern mehr Geld vom Bund.
Das Schiff hatte offenbar Flüssiggas geladen: Ein mutmaßlicher Tanker der russischen Schattenflotte ist vor Malta in Brand geraten und laut einem Bericht inzwischen gesunken. Moskau spricht von einem Angriff der Ukraine.