Schlagzeilen
Die deutschen Liberalen wollten das Lieferkettengesetz in Brüssel stoppen. Über Wochen konnten sie eine Einigung verzögern – bis heute. War das zum Schaden der Bundesregierung?
Die Bauernproteste zeigen offenbar Wirkung: Die deutschen Agrarminister wollen bürokratische Regeln für Landwirte entschlacken. Zudem entschied die EU, Umweltauflagen deutlich abzuschwächen.
Für Mac-Nutzer galt Gravis lange als praktische Alternative jenseits der durchgestylten Apple-Shops. Im Jahr 2013 übernahm Freenet den Händler. Chef Vilanek verteidigt das Aus für die Märkte.
Warum stellt sich der Bundeskanzler gegen die Lieferung des Marschflugkörpers? Militärexperte Fabian Hoffmann sieht weiter keine technischen Probleme.
Bei dem Treffen im Kanzleramt zwischen Scholz, Macron und Tusk präsentierten die drei Länderchefs Einigkeit. Doch ob die von Dauer ist, bezweifelt ein Experte.
Israels Premier Netanyahu hat Militärpläne gebilligt, die im südlichen Gazastreifen gelegene Grenzstadt Rafah anzugreifen. Ziel sei es, die dort operierende Terrormiliz Hamas auszulöschen. Eine weiteren Geisel-Vorschlag der Hamas lehnt er ab.
Indien hat seine nuklearen Waffensysteme weiterentwickelt. Experten befürchten ein politisches Manöver des Ministerpräsidenten für den bevorstehenden Wahlkampf.
»Geeint an der Seite der Ukraine«: Bundeskanzler Scholz trifft Emmanuel Macron, Donald Tusk – und stellt Kiew mehr Waffen in Aussicht. Zuvor hatte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich mit Äußerungen zum Krieg für Irritationen gesorgt.
In vielen EU-Staaten demonstrieren seit Wochen Landwirte. Nun reagiert die EU-Kommission.
Rolf Mützenich denkt laut über ein »Einfrieren« des Kriegs in der Ukraine nach – und verstört damit Außenministerin sowie Koalitionspartner. Nun fragt sich mancher, was der Kanzler mit dem Vorstoß zu tun haben könnte.
Eine "Taurus"-Lieferung an die Ukraine ist offenbar komplizierter als bekannt - und könnte Deutschlands Verteidigungsfähigkeit schwächen. Das berichten Medien unter Berufung auf den Verteidigungsausschuss. Dessen Mitglieder wittern Geheimnisverrat.
Die Aktivistinnen und Aktivisten im Wald neben Teslas Werk bei Berlin dürfen weiter demonstrieren. Doch bis Montag müssen sie strenge Auflagen erfüllen. Sonst droht erneut die Räumung.