Schlagzeilen
Gegen den rechten Vordenker Sellner ist ein bundesweites Einreiseverbot erlassen worden - auf Betreiben der Stadt Potsdam. Dort hatte sich der Österreicher im November in einer Villa mit anderen Rechtsextremen getroffen.
95 Menschen wurden aus einem SOS-Kinderdorf im umkämpften Gazastreifen ins Westjordanland evakuiert, mithilfe des Auswärtigen Amts. Lanna Idriss war dabei und berichtet hier von der außergewöhnlichen Mission.
Ein Bundeswehrsoldat soll Russland 2023 Informationen angeboten haben. Die Bundesanwaltschaft erhob nun Anklage wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit gegen ihn. Es ist nicht der erste Fall mutmaßlicher Spionage für Russland.
Demokratien weltweit stehen unter Druck. Im Gastbeitrag erklärt die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, wie Deutschland sich schützen kann.
Die Verteidigung der Ukraine gegen Russland ist schwerer geworden.
Gegen den österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner wurde ein bundesweites Einreiseverbot erhoben. Sellner gilt als führender Kopf der "Identitären Bewegung".
Der rechte Vordenker Martin Sellner wurde nach dem Treffen radikaler Rechter in Potsdam bundesweit bekannt.
Im Dezember hatte Ministerpräsident Söder erstmals Schritte gegen Gendersprache angekündigt - nun hat das bayerische Kabinett ein Verbot beschlossen. Es gilt für Schulen, Hochschulen und Behörden. Bei Verstößen drohen Konsequenzen.
Zweieinhalb Jahre nach Abzug des Westens hungert jeder Zweite in Afghanistan, im Fastenmonat schießen die Lebensmittelpreise in die Höhe. Eine arbeitslose Lehrerin erzählt, wie sie mit der Not lebt.
Das Protestcamp nahe der Tesla-Autofabrik in Grünheide darf bleiben. Das Verwaltungsgericht Potsdam wies die Auflagen der Polizei zurück, dass die Baumhäuser abgebaut werden müssen. Eine Räumung gibt es damit vorerst nicht.
Beim Treffen auf dem US-Stützpunkt Ramstein beraten die Ukraine-Verbündeten über neue Hilfsmaßnahmen für Kiew. »Wir werden nicht lockerlassen«, betonte US-Verteidigungsminister Austin. Deutschland machte neue Zusagen.
Die Bundesanwaltschaft hat wegen mutmaßlicher geheimdienstlicher Agententätigkeit Anklage gegen Thomas H. erhoben. Der Bundeswehrsoldat übermittelte offenbar Informationen an einen russischen Nachrichtendienst.