Schlagzeilen
Sahra Wagenknechts neue Partei BSW wurde nach ihr selbst benannt. Das soll sich bald ändern, so die Parteichefin. Doch zuerst wird die Bundestagswahl abgewartet.
In Umfragen steht die Ampel derzeit nicht gut da. Bundeskanzler Scholz fordert deshalb ein Zusammenraufen der Koalition. "Da ist was drin mit Unterhaken", so Scholz.
Der Oberste Gerichtshof der USA billigt ein texanisches Gesetz, wodurch die Polizei Migranten an der Grenze festnehmen kann. Trotz heftiger Kritik aus dem Weißen Haus gilt die neue Regelung nun. Vorerst jedenfalls.
Italiens Ministerpräsidentin geht juristisch gegen manipulierte Sex-Videos vor. Darin ist fälschlicherweise ihr Gesicht zu sehen. Giorgia Meloni wird persönlich vor Gericht erscheinen.
Zwei Wochen nach dem planmäßigen Rücktritt von Premier Denkow ringt Bulgarien weiter um eine neue Regierung. Außenministerin Gabriel stellte zwar ein Kabinett vor - stieß damit jedoch prompt auf Widerstand. Von S. Hahne.
Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen könnte die Bildung der jeweiligen Regierungen schwierig werden. Beide Bundesländer haben aber eines gemeinsam.
Microsoft weitet seine KI-Sparte aus und setzt auf die Expertise von Mustafa Suleyman. Vorher arbeitete er für Google und entwickelte KI-Anwendungen für den Gesundheitsbereich sowie Chatbots.
In Hongkong gibt es bald auf Anordnung aus China Dutzende teils neue Straftaten, unterteilt in fünf Kategorien. Die Reaktion des Westens und der Vereinten Nationen: einstimmige Ablehnung.
Taurus-Ärger und Gedankenspiele um ein »Einfrieren« des Krieges: Olaf Scholz stellt sich in einer kritischen Phase der Koalition der FDP-Fraktion. Wie ging das aus?
Ein 40-Jähriger muss sich vor Gericht wegen manipulierter Videos verantworten, auf denen Pornodarstellerinnen das Gesicht der italienischen Regierungschefin tragen. Giorgia Meloni will mit der Anklage Frauen ermutigen, sich gegen Porno-Fakes zu wehren.
Zur Wiederwahl des russischen Präsidenten Putin waren keine Wahlbeobachter der OSZE eingeladen. Dafür von Russland ausgewählte Personen. Aus Deutschland reisten AfD-Politiker an - und zeigten sich begeistert. Von Martin Schmidt.
Sechs Polizisten drangen 2023 im US-Bundesstaat Mississippi in ein Haus ein, quälten dort zwei Schwarze rund zwei Stunden lang, beschimpften sie rassistisch, schossen einem in den Hals. Nun gab es das erste Urteil.