Schlagzeilen
Die Linkenpolitikerin Janine Wissler wurde 2022 auf dem Heimweg überfallen und ausgeraubt. Die Folge: Beckenbruch und Gehirnerschütterung. Anzeige erstattete sie aber nicht – aus Angst vor der Polizei.
Im Frühjahr 2022 stand für Linken-Chefin Janine Wissler ihre erste Bundestagsrede an. Doch die konnte sie nur unter Schmerzmitteln halten – wegen eines Überfalls.
Die Partei von Sahra Wagenknecht will sich umbenennen. Ein neuer Name steht noch nicht fest. Bis der gefunden ist, bedient man sich weiter der Bekanntheit der ehemaligen Linkenchefin.
Die Fünfte Flotte der US-Marine ist in Bahrain stationiert, der Golfstaat beteiligt sich als einziges arabisches Land am Kampf gegen die Huthis im Jemen – und darf nun aufrüsten. Unter Barack Obama wäre das undenkbar gewesen.
Der US-Bundesstaat Texas bekommt bei der Migration per Gerichtsurteil Befugnisse, die eigentlich Bundesbehörden vorenthalten sind. Menschenrechtler warnen.
Sahra Wagenknechts neue Partei BSW wurde nach ihr selbst benannt. Das soll sich bald ändern, so die Parteichefin. Doch zuerst wird die Bundestagswahl abgewartet.
In Umfragen steht die Ampel derzeit nicht gut da. Bundeskanzler Scholz fordert deshalb ein Zusammenraufen der Koalition. "Da ist was drin mit Unterhaken", so Scholz.
Der Oberste Gerichtshof der USA billigt ein texanisches Gesetz, wodurch die Polizei Migranten an der Grenze festnehmen kann. Trotz heftiger Kritik aus dem Weißen Haus gilt die neue Regelung nun. Vorerst jedenfalls.
Italiens Ministerpräsidentin geht juristisch gegen manipulierte Sex-Videos vor. Darin ist fälschlicherweise ihr Gesicht zu sehen. Giorgia Meloni wird persönlich vor Gericht erscheinen.
Zwei Wochen nach dem planmäßigen Rücktritt von Premier Denkow ringt Bulgarien weiter um eine neue Regierung. Außenministerin Gabriel stellte zwar ein Kabinett vor - stieß damit jedoch prompt auf Widerstand. Von S. Hahne.
Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen könnte die Bildung der jeweiligen Regierungen schwierig werden. Beide Bundesländer haben aber eines gemeinsam.
Microsoft weitet seine KI-Sparte aus und setzt auf die Expertise von Mustafa Suleyman. Vorher arbeitete er für Google und entwickelte KI-Anwendungen für den Gesundheitsbereich sowie Chatbots.