Wirtschaft
Im Streit über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten erhöht Brasiliens Präsident Lula den Druck. Sollte der historische Deal am Samstag nicht stehen, will er Konsequenzen ziehen.
Die Nachfrage nach Rüstungsgütern wächst rasant. Milliarden stehen bereit, immer mehr Anbieter wollen mitverdienen. Doch der Einkauf durch die Armeen läuft zäh, auch wegen veralteter Strukturen.
Nur 0,37 Prozent – so wenig Tagesgeldzinsen bekommen Sparer laut einer Auswertung derzeit im Schnitt bei einer örtlichen Sparkasse. Damit schneiden sie besonders schlecht ab. Die attraktivsten Angebote finden sich bei größeren Banken.
Der Rüstungskonzern stellt endgültig die Weichen für den Verkauf des schwächelnden Autozulieferergeschäfts. Zwei Bieter hat das Unternehmen in die engere Wahl genommen und passt seine Umsatzprognose an.
Sie sollen Übungszwecken dienen und als Ersatzteillager: Die Air Force investiert Hunderte Millionen Dollar in gebrauchte Jumbojets der Lufthansa. Die Modernisierung der Air-Force-One-Flotte dauert aber noch.
Verbraucher in Deutschland wollen in diesem Jahr weniger Geld für Geschenke ausgeben. Kein Wunder: Tannenbäume und Schokoweihnachtsmänner sind teurer geworden – manche Produkte um bis zu 70 Prozent. Der Überblick in Zahlen.
Die chinesische Volkswirtschaft kämpft um ordentliche Wachstumsraten. Das Land leidet unter denselben Problemen wie Deutschland. Das ist allerdings alles andere als ein Grund für Schadenfreude.
Die VW-Tochter PowerCo startet heute ihre Batteriezellfertigung in Salzgitter. Der Automobilkonzern will so die Kosten seiner E-Autos senken. Noch sind die produzierten Stückzahlen allerdings bescheiden.
Brüssel rückt vom Verbrennerverbot ab, doch die Autokonzerne sind nicht zufrieden. »Fatal« nennt ihr Lobbyverband den Vorschlag der EU-Kommission – und nimmt ihn Stück für Stück auseinander.
Es geht um nicht weniger als die Zukunft des deutschen Rentensystems, die eine Kommission aus 13 Personen bestimmen soll. Darunter sind auch Politiker, aber vor allem Expertinnen und Experten. Das macht Hoffnung.
Beim Verkauf von Firmenanteilen wurde der Onlinebroker Trade Republic hoch wie nie bewertet. Der Schritt bringt dem Unternehmen kein zusätzliches Geld ein, nimmt aber den Druck, an die Börse zu gehen.
Die EU erhebt ab 2026 eine Art CO₂-Zoll auf klimaschädliche Waren. Diese Importabgabe soll nach dem Willen der Kommission nun auch auf Maschinen sowie Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen anfallen.