Wirtschaft
Der Wechsel des DFB zu Ausrüster Nike sorgt für großes Aufsehen. Adidas-Chef Gulden gibt sich nun entspannt – und stichelt ein wenig gegen die Konkurrenz.
Die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt fällt in diesem Jahr nur verhalten aus, weil die Konjunktur weiter schwächelt. Immerhin läuft es bei den Lehrstellen etwas besser.
Die deutsche Wirtschaft ist der Rezession entgangen. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist von Januar bis März um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Treiber des Wachstums: Bau und Exporte.
Brot und Brötchen haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich stärker verteuert als die Verbraucherpreise insgesamt. Statistiker haben Vermutungen, woran das liegt – und auch gute Nachrichten.
Die Lufthansa muss die hohen Kosten infolge der Streiks kompensieren. Die Airline will nun sparen und setzt zugleich auf eine starke Reisesaison. Die Buchungen sind höher als im vergangenen Jahr.
Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia schreibt wieder schwarze Zahlen und zeigt sich optimistisch. Der Konzern sieht ein Ende des Preisverfalls und profitiert von hohen Mieten.
Wirtschaftsminister Habeck will die Konjunktur im großen Stil ankurbeln und Unternehmen steuerlich entlasten. Was nach radikalem FDP-Plan klingt, ist in Wahrheit Grüne pur.
Der chinesische Weinkonzern Changyu drängt auf den europäischen Markt. Er will Topweine produzieren, so gut wie aus Frankreich – und genauso teuer.
Das IT-Desaster der Postbank plagt die Deutsche Bank seit Langem. Jetzt hat sie wegen der undurchsichtigen Übernahme der Konzerntochter auch noch ein Milliardenproblem. Der Aktienkurs rauscht nach unten.
Das Stromnetz der boomenden Stadt Oranienburg in Brandenburg war am Limit. Jetzt kündigt die Stadt ein Ende des Engpasses an. Ab Mai sollen neue Häuser, Wärmepumpen und Ladestationen wieder Strom bekommen.
Wegen der massiven Dürre will der Schaumweinhersteller Freixenet Kurzarbeit in Katalonien anmelden. Doch die Behörden stören sich an der Begründung.
Mit aggressiven Methoden wollen chinesische Versandhäuser dem Konkurrenten Amazon Marktanteile abjagen – und verletzen dabei offenbar mitunter EU-Regeln. Die Verbraucherzentrale geht nun gegen den Modehändler Shein vor.