Wirtschaft
Ab einer gewissen Einwohnerzahl steht Gemeinden eine Postfiliale zu. Doch zuletzt waren 141 solcher Pflichtstandorte laut Bundesnetzagentur unbesetzt. Automaten könnten Teil der Lösung sein.
Sicherheitsmängel, Gerichtsverfahren und der Aktienpreis im Sinkflug: Inmitten der Dauerkrise sagt Boeing seiner größten Gewerkschaft satte Lohnerhöhungen zu. Dennoch sind Streiks noch möglich.
Eine so angespannte wirtschaftliche Situation habe es noch nie gegeben: So rechtfertigt VW-Chef Oliver Blume den Sparkurs des Konzerns. Einen Kahlschlag solle es aber nicht geben.
Wegen einer technischen Störung ist der Bahnverkehr massiv beeinträchtigt. Betroffen ist laut Deutscher Bahn die Mitte Deutschlands – dort geht im Moment nichts mehr.
Kein Geld für Konzerne, weniger Zuwanderung, höhere Steuern für Multimillionäre: Wie gefährlich ist das Wagenknecht-Bündnis für die Wirtschaft?
Olivenöl, Zucker, Spargel: Das Statistische Bundesamt hat die Preissteigerungen für einzelne Lebensmittel berechnet. Das Plus beträgt teils mehr als hundert Prozent. Nur eine Produktgruppe ist zuletzt günstiger geworden.
Nach dem Angriff auf die Ukraine haben viele westliche Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen zu Russland gekappt. Doch die Güterverkehrssparte der Bahn lässt jüngsten Zahlen zufolge noch viele Züge durch Putins Reich rollen.
Die Finanzreserven sind fast ausgeschöpft: Das Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung ist drastisch gestiegen, höhere Beiträge scheinen unausweichlich.
Künftig soll es keine Nährwertampel mehr auf trinkbaren Milchprodukten und Pflanzendrinks von Danone geben. Der Hersteller kritisiert geänderte Standards von Nutri-Score.
Künftig soll es keine Nährwertampel mehr auf trinkbaren Milchprodukten und Pflanzendrinks von Danone geben. Der Hersteller kritisiert geänderte Standards von Nutri-Score.
Über das Ministerium von Robert Habeck liefen laut Rechnungshof zuletzt die meisten Finanzhilfen des Bundes. Die Behörde moniert, dass viele Subventionen zu lange gelten. Sie führten zur weiteren »Versteinerung« des Haushalts.
Die ersten Berechnungen der Statistikbehörde Eurostat waren etwas zu optimistisch. Jetzt haben sich die Experten korrigiert: Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone ist im zweiten Quartal nur noch um 0,2 Prozent angewachsen.