Schlagzeilen
Während die zähen indirekten Verhandlungen mit ungewissem Ausgang weitergehen, hält Israel an der geplanten Offensive in Rafah fest.
Ein kanadischer Warenhausmogul und der Präsident eines Fußballdrittligisten übernehmen Galeria Karstadt Kaufhof. Die Ampel streitet vertraulich. Und: gefährliche TikTok-Intifada. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Bei den heutigen Parlamentswahl in Südkorea sind 44,25 Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Die Partei des amtierenden Präsidenten Yoon hofft dabei, im Abgeordnetenhaus endlich vor der stärkeren Demokratischen Partei zu landen.
Aus den USA kommt ein Waffen-Nachschub nur über Umwege - Präsident Selenskyj beklagt die Zurückhaltung.
Seit 2015 ist in Gambia weibliche Genitalverstümmelung, beschönigend auch Beschneidung genannt, verboten. Nun berät das Parlament darüber, das Gesetz zurückzunehmen. Frauenrechtler in ganz Westafrika schlagen Alarm. Von Kai Küstner.
Am 9. Juni wird in Deutschland bei der Europawahl abgestimmt. Zwei Monate vor der Wahl büßt die AfD deutlich in der Wählergunst ein. Freuen können sich zwei Ampelparteien.
In deutlichen Worten äußert sich Joe Biden über Israels Vorgehen in Gaza. Premier Benjamin Netanyahu müsse sofort eine Waffenruhe schließen. Den Beschuss von Helfern nannte der US-Präsident »empörend«.
Das EU-Parlament hat den Weg frei gemacht für schärfere Regeln im Asylrecht. Was bedeutet das für die Migration nach Deutschland?
Das EU-Parlament könnte den Weg frei machen für schärfere Regeln im Asylrecht.
Ein ehemaliger Boeing-Mitarbeiter behauptet, beim Bau der 787 Dreamliner sei schlampig gearbeitet worden. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück – muss sich aber einer Senatsanhörung in Washington stellen.
Die Zweistaatenlösung ist ein lange diskutierter Lösungsvorschlag für den Nahost-Konflikt. Nun wagt ein Land einen neuen Vorstoß. Der israelischen Regierung dürfte er nicht gefallen.
Tausende Sturmgewehre und eine halbe Million Schuss Munition: Die USA haben nach eigenen Angaben beschlagnahmte Waffen aus dem Iran, die für die Huthi-Rebellen im Jemen bestimmt waren, in die Ukraine geschickt.