Schlagzeilen
Was in Deutschland undenkbar scheint, wird in Dänemark Realität: Wer nach dem 31. Dezember 1970 geboren ist, soll 70 Jahre lang arbeiten müssen. Das Parlament stimmte mit großer Mehrheit dafür.
Seit dem Angriffskrieg in der Ukraine sind deutlich mehr Militärflugzeuge über Europa unterwegs. Laut dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport nehmen dadurch auch die Verspätungen in der zivilen Luftfahrt zu.
Die Bauflaute setzt sich fort: 2024 gab es in Deutschland nur 251.900 neue Wohnungen. Besonders stark ist der Rückgang bei Einfamilienhäusern. Die schwarz-rote Bundesregierung will die Entwicklung stoppen.
6151 ausreisepflichtige Personen verließen Deutschland zwischen Januar und März 2025. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr. Die meisten Abschiebungen erfolgten per Flugzeug.
Aldi will Konsumenten gezielt zu Fleisch aus höheren Haltungsformen lotsen. Eine Umfrage zeigt: Verbraucher in Deutschland sind unter Umständen sogar zu einer höheren Steuer auf Fleisch bereit.
20 Gigawatt neue Gaskraftwerke will Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bauen lassen. Doch nach ihrem Treffen mit EU-Vizekommissionschefin Teresa Ribera wird klar: Es gibt Widerstand gegen ihr geplantes Gesetz.
Ein Zollkrieg mit den USA würde Deutschland hart treffen: Städte wie Hamburg und Köln müssten mit Milliardeneinbußen rechnen. Eine neue Studie bietet erstmals eine Übersicht, wie stark einzelne Regionen betroffen sind.
Ein Streik soll Tausende Arbeiter in Panama den Job bei Chiquita kosten. Der Bananenkonzern kündigte Massenentlassungen an. Unterstützung bekommt er vom Präsidenten des Landes.
Positive Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal stärker gestiegen als zunächst erwartet. Es legte um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu. Das Statistische Bundesamt hatte zuvor ein Plus von 0,2 Prozent errechnet.
Armin Laschet beklagt, dass viele Jüdinnen und Juden sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen. Zugleich kritisiert er die Netanyahu-Regierung wegen der nur schleppend anlaufenden Hilfslieferungen für Zivilisten in Gaza.
Hannah Neumann setzt sich für Menschenrechte und Demokratie in Iran ein. Nun bestätigt das EU-Parlament eine Cyberattacke auf die Grünenpolitikerin. Eine Untersuchung deutet Richtung Teheran.
Hannah Neumann setzt sich für Menschenrechte und Demokratie in Iran ein. Nun bestätigt das EU-Parlament eine Cyberattacke auf die Grünenpolitikerin. Eine Untersuchung deutet Richtung Teheran.