Schlagzeilen
Donald Trump stellt neue Zölle für Apple-Produkte und Importe aus der EU in Aussicht. Die Finanzmärkte reagierten sofort: US-amerikanische Aktienindizes verlieren, der Eurokurs fällt.
Per Mail drohte ein anonymer Verfasser der Oberbürgermeisterin von Zwickau, Constance Arndt. Dabei spielte er auch auf die Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke an. Nun hat das LKA Sachsen einen Verdächtigen ermittelt.
Die Luftwaffe bekommt einen neuen Inspekteur. Nach SPIEGEL-Informationen soll Holger Neumann den Spitzenposten übernehmen. Sein Vorgänger übernimmt eins der wichtigsten Kommandos bei der Nato.
Matthias Helferich nannte sich einst das »freundliche Gesicht des NS«, heute sitzt er für die AfD im Bundestag. SPIEGEL-Recherchen legen nahe, dass er noch extremer tickt als bislang bekannt.
Die ungarische Regierung könnte weitergehende Sanktionen gegen Russland auf EU-Ebene verhindern. Dagegen regt sich Widerstand im Europaparlament.
Zwei AfD-Landtagsabgeordnete wollten erreichen, dass der Linkenabgeordnete Dirk Bruhn nicht mehr behaupten darf, sie hätten sein Parkinson-Handzittern im Parlament nachgeäfft. Das ging schief.
US-Präsident Trump stellt Strafzölle in Höhe von 50 Prozent auf Produkte aus der Europäischen Union in Aussicht. Diese sollen offenbar am 1. Juni in Kraft treten, die Börse reagiert schon heute.
US-Präsident Trump droht Apple mit hohen Importzöllen auf im Ausland gefertigte Produkte. Er erwarte, dass in den USA verkaufte iPhones »in den Vereinigten Staaten hergestellt und gebaut werden, nicht in Indien oder sonstwo«.
Mit K.-o.-Tropfen können Täter ihre Opfer perfide bewusstlos machen. Wer entsprechende Stoffe einsetzt, soll höhere Strafen fürchten müssen. Das fordern die Länder und wollen eine Gesetzeslücke schließen.
Macht ist männlich. Besonders krass zeigt sich das dieser Tage in der deutschen Spitzenpolitik. Was tun? Vielleicht helfen ein paar persönliche Fragen zum Vatertag – nicht nur an Landesväter.
Warme Worte, goldene Eier und eine geschenkte Luxuslimousine: Wie sich Friedrich Merz auf seinen Antrittsbesuch bei Donald Trump vorbereitet.
Was in Deutschland undenkbar scheint, wird in Dänemark Realität: Wer nach dem 31. Dezember 1970 geboren ist, soll 70 Jahre lang arbeiten müssen. Das Parlament stimmte mit großer Mehrheit dafür.