Wirtschaft
Die Bundesagentur für Arbeit sieht keine Besserung am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen sank zwar minimal auf 2,723 Millionen. Der im Mai übliche Rückgang fiel aber deutlich schwächer aus als sonst.
Wenn Märkte Elektroartikel verkaufen, müssen sie die Altgeräte auch zurücknehmen. Weil das bei zwei Discounterketten nicht klappte, zog die Umwelthilfe vor Gericht. Mit Erfolg.
Die bundeseigene Förderbank KfW verkauft in großem Stil Telekom-Aktien. So will der Staat Milliarden für die Bahninfrastruktur lockermachen. Die Aktien landen bei großen Investoren.
Wegen mutmaßlich belasteten Babypuders von Johnson & Johnson hat ein US-Gericht einer Krebspatientin nun Schadensersatz zugesprochen. Der Konzern soll zudem eine noch höhere Strafzahlung leisten.
Erfindergeist ist in Deutschland sehr unterschiedlich verteilt: Die meisten Firmenpatente kommen aus Autostädten, bei freien Tüftlern hingegen liegt ein Landkreis aus dem Osten vorn. Wie schneidet Ihre Region ab?
Die Hochwasserlage ist vielerorts weiter angespannt, doch die Debatte über künftigen Schutz ist bereits entbrannt: Die Kommunen fordern von Bund und Ländern deutlich mehr Geld für den Hochwasser- und Katastrophenschutz.
Privatanleger haben 2021 den Aktienkurs von GameStop getrieben, zum Ärger institutioneller Hedgefonds. Die Papiere haben nun erneut stark an Wert gewonnen – wegen eines Hauptakteurs von damals.
Das eigene Haus ist der Stolz vieler Menschen. Doch Überflutungen und Unwetter können den Traum schnell zerstören – und viele Gebäude sind nicht gegen solche Schäden versichert. Was Sie dazu jetzt wissen sollten.
Die Förderbank KfW will weitere 110 Millionen Telekom-Aktien abstoßen. Trotzdem bleibt der Bund größter Anteilseigner des Unternehmens.
Europas drittgrößter Reisekonzern ist pleite. Der Niedergang von FTI zeichnete sich schon länger ab. Wer jetzt profitieren dürfte und wie es nun weitergeht.
Rund 40 Prozent des Strombedarfs soll so gedeckt werden: Als erstes deutsches Industriewerk ist eine Anlage von Thyssenkrupp Steel in Hagen direkt an einen Windpark angeschlossen worden.
Gehälter nicht sichergestellt, keine neue Geschäftsführung: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident kritisiert das Agieren von Lars Windhorst bei der angeschlagenen Nobiskrug-Werft scharf. Der Investor schweigt vorerst dazu.