Wirtschaft
Kurz vor den Europawahlen steht die Entscheidung der EU unmittelbar bevor, ob und wie Lufthansa die italienische ITA übernehmen darf. Zoff gibt es vor allem um Flüge in die USA.
Die Pleite des Reiseveranstalters FTI trifft auch die Lufthansa-Tocher Discover. Derweil machen sich die Konkurrenten bereit, Kapazitäten und potenzielle Kunden des insolventen Unternehmens abzugreifen.
In Rheinland-Pfalz soll eine Gigafactory für Batteriezellen entstehen – subventioniert mit Hunderten Millionen Euro. Doch das Projekt verzögert sich, der ACC-Konzern blickt beunruhigt auf den Markt für E-Autos.
Bund und EU einigen sich: Für den Kohleausstieg bis 2038 soll viel Geld in die Lausitz fließen. Doch ein großer Teil davon steht unter Vorbehalt. Auch der Zeitpunkt der Einigung kurz vor den Wahlen ist bemerkenswert.
Das Hochwasser in Bayern hat auch den Bahnverkehr teils schwer beeinträchtigt: Züge fielen aus oder hatten Verspätung. Weil der Andrang so groß war, griff die Polizei bei drei Zügen rigoros durch.
Gegen den Investor Lars Windhorst gibt es einen Haftbefehl. Laut Gericht fehlte er unentschuldigt bei einem Anhörungstermin. Der Unternehmer legte Beschwerde ein.
Der Trend zum Heizen mit erneuerbaren Energien in Deutschland setzt sich fort: Knapp zwei Drittel der 2023 fertiggestellten Wohngebäude nutzten Wärmepumpen als primäre Energiequelle. Doch es gibt Unterschiede.
Die Berliner Anklagebehörde hat sich nun ebenfalls in die Signa-Pleite mit knapp 170 betroffenen Firmen eingeschaltet – und sichtet Unterlagen. Wegen der KaDeWe-Insolvenz hat sie jetzt Ermittlungen eingeleitet.
Der insolvente Reisekonzern FTI hat noch in der Coronakrise Kredite aus Steuergeld bekommen. Im Bundesfinanzministerium geht man davon aus, dass nur rund 16 Prozent davon zurückfließen werden.
Am Sponsoring für Borussia Dortmund durch Rheinmetall gibt es zum Teil heftige Kritik. Nun unterstützt der Rüstungskonzern auch die Düsseldorfer EG. Für den Eishockey-Klub ist es »eine Selbstverständlichkeit«.
Auch im Westen Deutschlands steigen die Pegelstände. Inzwischen sind der Mittel- und Oberrhein nicht mehr für Schiffe befahrbar. Dabei geht es vor allem um den Schutz der Anwohner.
Die Jobcenter sollen mehr Geflüchtete in Arbeit bringen, zugleich bekommen die Ämter weniger Geld pro Erwerbslosem. In einem Brief an Minister Heil schildern die Personalräte die Folgen, auch für andere Bürgergeldempfänger.