Schlagzeilen
Das Sicherheitsgewerbe wächst.
Hubert Aiwanger hat seine Absicht bekräftigt, von Bayern in die Bundespolitik zu gehen. Der Freie-Wähler-Chef hat sogar schon einen speziellen Posten im Falle einer Regierungsbeteiligung im Auge.
Eva Högl möchte deutschen Soldaten den Einsatz in Litauen erleichtern – zum Beispiel mit Direktflügen aus Vilnius in deutsche Großstädte. Bei der Finanzierung des Projekts gibt es offenbar noch Unklarheiten.
Inflation, Wirtschaftsflaute, Schwarzmarkt: Simbabwe hat viele Probleme. Jetzt soll eine Währungsreform für Ruhe sorgen. Doch viele Menschen bezweifeln, dass das funktionieren wird. Von Stephan Ueberbach.
Das Cannabisgesetz soll laut einem Medienbericht in Details nachgeschärft werden. Das betrifft vor allem die sogenannten Social Clubs, in denen ab 1. Juli angebaut werden darf.
Indiens Ministerpräsident Narendra Modi ist extrem beliebt und ehrgeizig. Sein Weg an die Spitze ist jedoch keineswegs gradlinig.
Nordkorea setzt seine Waffentests inmitten wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel fort.
Heute vor 25 Jahren starben bei einem Schulmassaker in Columbine, Colorado, mehrere Menschen. Columbine ist seither ein Synonym für die tödliche Waffengewalt. In Kansas City kämpft eine Initiative für mehr Sicherheit. Von S. Hesse.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Mehrere Politiker sind in Mexiko in den vergangenen Wochen getötet worden. Jetzt lässt die Ermordung von zwei Kommunalpolitikern die Zahl vor den landesweiten Wahlen im Juni erneut steigen.
Jobcenter können Arbeitslosen das Bürgergeld für maximal zwei Monate komplett streichen, wenn sie sich beharrlich weigern, eine Arbeit aufzunehmen. Neue Zahlen zeigen, wie vielen Jobverweigerern im vergangenen Jahr die Bezüge gekürzt wurden.
Zuletzt hat Russland die ukrainische Energieinfrastruktur massiv angegriffen. Dadurch werden jetzt nicht nur die Reserven für die Ukraine knapp, sondern womöglich auch für den Rest Europas.