Schlagzeilen
Die Mehrheit der Deutschen lehnt ein Verbrenner-Aus ab 2035 ab. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will sich dagegen wehren.
Bei einer Explosion auf einem Militärstützpunkt im Irak sind nach Behördenangaben ein Mensch getötet und acht weitere verletzt worden. Stationiert sind in Kalso unter anderem pro-iranische Milizen.
Der Journalist Victor Barahona saß fast ein Jahr unter Gangmitgliedern in Haft in El Salvador – unschuldig. Die Regierung wollte sich wohl einen Kritiker vom Hals schaffen. Dies ist seine Geschichte.
Israel hat mit einem begrenzten Schlag bei Isfahan mutmaßlich Vergeltung für Irans Angriff aus der vergangenen Woche geübt. Die Analystin Mairav Zonszein erklärt, warum Jerusalems Antwort verhalten ausfiel.
Berlins SPD-Mitglieder haben Raed Saleh für die Wahlschlappe 2023 abgestraft. Beim Votum zum Landesvorsitz erhielten er und Luise Lehmann nur 15,7 Prozent. Die Entscheidung fällt nun zwischen zwei anderen Duos.
Immer wieder kritisiert der türkische Präsident Israel und wirft dessen Regierungchef Netanjahu vor, ein "Massaker" im Gazastreifen zu begehen.
Seit Wochen kämpfen die Menschen in einigen Regionen Russlands gegen Hochwasser an. Tausende Häuser wurden bereits überflutet. Die Menschen in der Region Kurgan sollen nun ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen.
Wie erlebt die Zivilbevölkerung in Israel die Spannungen in der Region? Ein Reiseleiter aus Israel äußert große Sorgen.
Tag und Nacht blockieren Frauen aus Krivelj eine Straße, um ihre Heimat vor Lkw einer chinesischen Bergbaufirma zu schützen. Nun erzielten sie einen ersten Erfolg. Doch ist das Dorf bereits verloren?
Die Aktienkurse in den USA sind zuletzt nach oben geschossen. Goldman-Sachs-Analyst David Kostin erklärt, wie riskant die Lage ist und warum viele Börsianer auf Donald Trump wetten.
Bogotá erlebt die schlimmste Dürre seit 40 Jahren - und das Wasser für die rund zehn Millionen Einwohner der Region wird knapp. Die Verwaltung schränkt den privaten Wasserverbrauch nun ein. Von N. Ris und A. Herrberg.
Die Parteien der Bundesregierung verlieren in der Wählergunst weiter an Boden. Die Ränder profitieren dagegen.