Wirtschaft
Nicht nur Frankreich ist verwundbar, sondern auch Deutschland. Nach den Brandanschlägen auf das Bahnnetz im Nachbarland richtet der Verfassungsschutz eine eindringliche Warnung an heimische Firmen.
Öl, Gas und Getreide, Kupfer, Nickel und Computerchips: Chinas Rohstoffvorräte steigen nach Analysen von Experten deutlich an. Es gibt zwei Theorien darüber, was dahintersteckt.
Continental hat an der Börse mehr als 30 Milliarden Euro verloren. Das liegt weniger an der Transformation als an selbst verschuldeten Krisen. Kommt der Konzern da je wieder raus? Darüber informiert dieser manager-magazin-Podcast.
Der Freistaat Bayern zahlt Familiengeld unabhängig von Einkommen und Erwerbstätigkeit. Die EU-Kommission sieht darin eine Diskriminierung von mobilen Beschäftigten – und will dagegen klagen.
Deutschlands Wirtschaft kommt nicht aus der Krise, in den USA indes kommt die Konjunktur gerade in Fahrt. Das hat vor allem einen Grund.
Zu Beginn der Pandemie mussten Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche knapp zwei Wochen schließen. Das Bundesverwaltungsgericht hält diese Maßnahme für angemessen.
Die Bahn hat ihre Halbjahresbilanmz vorgestellt. Sie ist desaströs. Statt nach Ausreden zu suchen, täte das Management gut daran, sich ehrlich zu machen – besonders im Fernverkehr.
Der Bayer-Konzern hat einen Rechtsstreit über die womöglich krebserregende Wirkung von Glyphosat gewonnen. Ein Richter in Australien wies eine Sammelklage mit mehr als tausend Beteiligten ab.
In Rupert Murdochs Medienimperium verschärft sich wohl der Richtungsstreit. Laut »New York Times« soll sein Sohn Lachlan mehr Stimmrechte erhalten – und die konservative Linie des Konzerns stärken.
Strecken sollen wegfallen, Verspätungen verärgern Kunden – jetzt auch noch rote Zahlen: Die Deutsche Bahn schreibt im ersten Halbjahr einen Milliardenverlust und verliert Fahrgäste im Fernverkehr.
Die Hoffnungen auf einen baldigen Konjunkturaufschwung in Deutschland schwinden. Der Ifo-Index ist überraschend das dritte Mal in Folge gesunken. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Es geht um verlorene Wetteinsätze – und eine mögliche Klagewelle: Der Sportwettenanbieter Tipico und ein Spieler streiten vor dem BGH. Der zieht nun den Europäischen Gerichtshof hinzu.