Deutschland
Medien, die er nicht kontrolliert, sind Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko ein Dorn im Auge. Nun geht er gegen den deutschen Auslandsrundfunk vor.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg reist zum dritten Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine. Im Gepäck: Kritik an den Bündnisstaaten. Zusagen für Waffenlieferungen seien nicht eingehalten worden.
Posts in sozialen Medien behaupten, dass Jobcenter ukrainischen Flüchtlingen den Autokauf finanzieren. Als Kronzeuge wird ein Gebrauchtwagenhändler genannt - der spricht inzwischen aber von einem "Missverständnis". Von W. Rohwedder.
Zwei Forschungsteams haben erstmals das Gehirn einer Maus mit Nervenzellen einer Ratte kombiniert. Die Grundlagenforschung soll dazu beitragen, Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson behandeln zu können. Von N. Kunze.
Was über die Bluttat von Murnau bekannt ist. Wie Premier Sánchez die spanische Politik zur Telenovela macht. Und welche Macht die Hoeneß-Worte noch haben. Das ist die Lage am Montagabend.
Nach Innenministerin Faeser hat sich nun auch Kanzler Scholz zur umstrittenen Islamisten-Demo in Hamburg geäußert. Es müssten Konsequenzen geprüft werden. Grundsätzlich sei gegen alle islamistischen Aktivitäten vorzugehen.
Der Bundespräsident hat die Ukrainepolitik von Olaf Scholz gelobt und dessen Kritiker diskreditiert. Nun wehren sich die Angegriffenen: Steinmeier mache Wahlkampf für die SPD. Auch die Koalitionspartner des Kanzlers sind sauer.
Israel versucht erneut, sich mit der Terrororganisation Hamas auf eine Feuerpause im Gazakrieg und die Freilassung weiterer Geiseln zu einigen. Der aktuelle Vorschlag sei »sehr, sehr großzügig«, sagt nun US-Außenminister Blinken.
In Stuttgart hat der Prozess gegen den "militärischen Arm" der mutmaßlichen "Reichsbürger"-Gruppe um Prinz Reuß begonnen. Waren ihre Umsturzpläne realistisch? Die Frage begleitet die Ermittlungen von Anfang an. Von Frank Bräutigam.
Dass der Klimawandel auch dem Wald zu schaffen macht, ist unumstritten. Mit Aufforstung will man Lichtungen wieder schließen. Doch eine neue Studie stellt fest, dass die Zahl der dafür geeigneten Baumarten drastisch sinkt.
Der türkische Lebensmittel-Bringdienst Getir zieht sich aus dem deutschen Markt komplett zurück. Der Fokus soll nun auf der Türkei liegen. Auch das verbliebene restliche Auslandsgeschäft gibt das Unternehmen auf.
Sie nennen sich »Steppenwölfe« und unterstützen die reguläre Armee der Ukraine im Kampf gegen die russischen Invasoren. Das besondere: Ein großer Teil der Truppe ist älter als 60 Jahre und dient freiwillig.