Schlagzeilen
Es ist das Ende einer Ära. Nach 44 Jahren schaltet Paramount Skydance die internationalen MTV-Musikkanäle ab. Grund ist die Konkurrenz durch Streamingdienste und Social Media - und ein Wettbewerb mit Netflix. Von Martin Ganslmeier.
In der Nähe der weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu in Peru ist beim Zusammenstoß zweier Züge ein Lokführer ums Leben gekommen. Mindestens 30 weitere Personen wurden verletzt.
Nach dem angeblichen ukrainischen Angriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin reagierte US-Präsident Trump verärgert - obwohl er zugab, keine eigenen Informationen zu haben. Das sorgt auch bei Republikanern für Kritik. Von C. Kühntopp.
Kanzler Merz hofft 2026 auf einen »Moment des Aufbruchs«: Die Abschreckungsfähigkeit müsse verbessert werden, Deutschland werde von Reformen profitieren, heißt es im vorab verbreiteten Redetext seiner Neujahrsansprache.
Der Krieg gegen die Ukraine, Spannungen mit den USA: Angesichts der weltweiten Sicherheitslage spricht Kanzler Merz den Menschen in Deutschland zum Jahreswechsel Mut zu - und verspricht Sicherheit und Reformen.
In fünf Phasen soll die Schiitenmiliz Hisbollah entwaffnet werden. So sieht es ein Deal zwischen Israel und der libanesischen Regierung vor, den die USA forciert haben. Doch der dürfte scheitern. Die mögliche Folge: neue Kämpfe.
Wer sich nicht bis Neujahr registriert, der kann bald nicht mehr in Gaza oder dem Westjordanland arbeiten: Israel geht hart gegen NGOs vor, die UNRWA trifft es besonders. Vier G7-Außenminister mahnen Mäßigung an.
»Nicht für jede Lebenslage eine neue Sozialleistung erfinden«: Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert mehr Realismus von seiner Partei. Die Genossen sollen die ökonomischen und sozialen Probleme ernster nehmen.
Der Bundespräsident a.D. stört sich daran, wie Parteifreund Friedrich Merz mit seiner schwarz-roten Koalition die Geschicke des Landes lenkt. Er glaubt, »die Menschen brauchen eine Verheißung, dann sind sie auch bereit, Opfer zu bringen.«
Die Journalistin Tatiana Schlossberg hat erst im November ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht. In einem Essay kritisierte sie den US-Gesundheitsminister, ihren Onkel zweiten Grades. Nun ist die 35-Jährige gestorben.
»Weit entfernt von einer Kindheit, die diesen Namen verdient«: Fast jedes fünfte Kind auf dieser Welt lebt nicht in Frieden. Viele werden Opfer sexueller Gewalt, anderen fehlt es an medizinischer Versorgung und Bildungsmöglichkeiten.
Im Iran hat sich der Protest gegen die desolate wirtschaftliche Lage Land ausgeweitet. Studierende schlossen sich den Demonstrationen an. Die Regierung zeigt sich den Sorgen der Menschen gegenüber verständnisvoll.