Deutschland
Gemeinsam mit dem Migrationsexperten Gerald Knaus sind drei CDU-Politiker nach Ruanda geflogen. Ihr Eindruck: Das Land ist offen für einen Flüchtlingsdeal mit Deutschland nach britischem Vorbild.
Nach dem Überfall auf einen Gefangenentransport mit zwei Toten in Frankreich wird weiter nach den Tätern und dem befreiten Häftling gesucht. Rechte Politiker versuchen, aus der Tat politisches Kapital zu schlagen. Von S. Markert.
Nötig sei eine »Regierungsalternative« zu der Hamas: Israels Verteidigungsminister Gallant hat in einer Pressekonferenz von Benjamin Netanyahu mehr Ideen für die Zukunft Gazas verlangt. Der Regierungschef reagiert sofort.
Fernsehdebatten im US-Präsidentschaftswahlkampf sind ein traditionelles Spektakel.
Seit fast zwei Jahrzehnten prägt Robert Fico die slowakische Politik und ist besonders für seine Nähe zu Wladimir Putin bekannt. Der Premierminister schwebt derzeit nach einem mutmaßlichen Attentat in Lebensgefahr.
Nach dem Angriff auf den slowakischen Premierminister zeigen sich Amtsinhaber weltweit schockiert. Auch der russische Machthaber Wladimir Putin kommentierte das Attentat.
Nach einem Schlagabtausch in den sozialen Medien haben sich Joe Biden und Donald Trump auf Termine für TV-Duelle geeinigt. Das erste soll stattfinden, noch bevor die beiden offiziell als Präsidentschaftskandidaten nominiert werden.
Nach der Attacke auf einen Gefangenentransporter läuft in ganz Frankreich eine Großfahndung. Die Akte des befreiten Straftäters ist aufsehenerregend. Was über ihn bekannt ist und wie der Fall politisch instrumentalisiert wird.
Als die Bundeswehr nach langen Debatten bewaffnungsfähige Drohnen beschaffte, waren diese für Afghanistan oder Mali gedacht. Nun kreisen die Heron-Flieger über Deutschland.
Würden sich mehr Frauen mit so viel Energie für eigene Anliegen einsetzen wie Charlotte Merz für ihren Friedrich, wäre die Welt womöglich eine bessere.
Der slowakische Regierungschef Fico wurde bei einem Attentat angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Das hat emotionale Reaktionen und große Solidarität ausgelöst.
Bei den Ausschreitungen im französischen Überseegebiet Neukaledonien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Nun erklärte die Regierung in Paris den Ausnahmezustand. Auslöser war eine Reform des Wahlrechts.