Deutschland
Der slowakische Ministerpräsident Fico liegt nach dem Attentat weiter auf der Intensivstation. Das Vorgehen seiner Sicherheitsleute am Tatort gerät immer mehr in die Kritik, Experten werfen ihnen gar »Versagen« vor.
Finanzminister Lindner will das Rentenpaket durchwinken – und plant fest mit üppigen Aktienrenditen binnen weniger Jahre. Insgesamt dürfte das Geschenk an die Seniorengeneration bis 2045 mehr als 500 Milliarden Euro kosten.
Der Verteidigungsminister und der Kanzler ringen um die Vorherrschaft wie zwei Wölfe im Rudel. Scholz kann das gar nicht gefallen, weil es gleich mehrfach seine Strategie torpediert. Pistorius muss jetzt Gelassenheit beweisen.Von Gastautor Gabor Steingart (Berlin)
Patienten sollen künftig die Qualität von Kliniken selbst vergleichen können. Die so angestrebte Transparenz gibt es laut Krankenhausgesellschaft aber schon, Patientenschützern wiederum sind die Angaben zu wenig.
Patienten sollen künftig die Qualität von Kliniken selbst vergleichen können. Die so angestrebte Transparenz gibt es laut Krankenhausgesellschaft aber schon, Patientenschützern wiederum sind die Angaben zu wenig.
Der deutsche Leitindex dürfte zum Wochenschluss mit weiteren Kursverlusten in den Handel starten. Anleger fürchten, dass ihre Zinssenkungshoffnungen vielleicht etwas verfrüht waren.
Welches Krankenhaus ist das beste für eine bestimmte Operation - und lohnt es, dafür etwas weiter zu fahren?
Starker Regen hat in Teilen Deutschlands für Probleme gesorgt. In Nürnberg liefen Unterführungen voll. Insgesamt verlief die Nacht aber ruhiger als befürchtet. Auch für heute gibt es Unwetterwarnungen.
Bei den Wahlen zum EU-Parlament wird ein massives Erstarken rechter Parteien erwartet. Aber wie organisieren sich die rechten Abgeordneten der verschiedenen Länder im Parlament - und was bedeutet das für Europa? Von A. Meyer-Feist.
Nach dem Wahlsieg von Geert Wilders ist die Regierungsbildung in den Niederlanden so gut wie abgeschlossen. Deren Pläne betreffen auch Deutschland.
Nach gewaltsamen Protesten herrscht in Neukaledonien der Ausnahmezustand. Einige Gebiete der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe seien nicht mehr unter staatlicher Kontrolle. Paris will mit 1000 Einsatzkräften dagegen vorgehen.
Nach gewaltsamen Protesten herrscht in Neukaledonien der Ausnahmezustand. Einige Gebiete der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe seien nicht mehr unter staatlicher Kontrolle. Paris will mit 1000 Einsatzkräften dagegen vorgehen.