Deutschland
Bis zu 150 Ladungen mit Hilfsgütern sollen täglich über den neuen Pier rollen, den die USA vor dem Gazastreifen in Betrieb genommen haben. Erste Lkw haben die Anlegestelle erreicht. Amerikanische Soldaten sind dabei nicht an Land gegangen.
Seit Jahren steigt die Zahl der Anfeindungen und Übergriffe auf queere Menschen. Im vergangenen Jahr habe sich das gesellschaftliche Klima noch einmal verschärft, sagt der Lesben- und Schwulenverband.
Am Freitagmorgen hat die Polizei im nordfranzösischen Rouen einen Mann erschossen, der einen Anschlag auf eine Synagoge verüben wollte. Er war mit einem Messer und einer Eisenstange bewaffnet.
Orangensaft ist der beliebteste Fruchtsaft in Deutschland. Doch der begehrte Saft wird immer teurer und damit zum echten Luxusgut. Der Preis pro Liter könnte auf über zwei Euro steigen.
Weißwein ist und bleibt in Deutschland am beliebtesten. Doch Rot- und Roséweine liefern sich inzwischen ein Duell um die Gunst der Konsumenten.
Mit Messer und Eisenstange bewaffnet soll der Mann auf die Polizei zugegangen sein.
Es war eine emotionale Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Nicht Diplomaten, sondern die Angehörigen der von der Hamas verschleppten Geiseln hatten das Wort und haben an sie erinnert. Von Antje Passenheim.
Wer nicht mehr ausgeben will, muss Schwerpunkte setzen: Finanzminister Lindner glaubt trotz der schwächelnden Steuereinnahmen an eine Haushaltseinigung. Die Steigerung der Sozialausgaben müsse aber begrenzt werden.
Erstmals haben am Morgen Lastwagen mit Hilfsgütern eine provisorische Anlegestelle des US-Militärs an der Küste des Gazastreifens erreicht.
Hätte das Attentat auf Fico verhindert werden können? Experten in der Slowakei üben deutliche Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen am Ort des Anschlags. Der Zustand des Regierungschefs ist weiter ernst.
Robert Fico: Keine schnelle Genesung zu erwarten – Experten werfen Sicherheitskräften »Versagen« vor
Der angeschossene Ministerpräsident Fico befindet sich weiter auf der Intensivstation. Derweil gerät das Vorgehen der Sicherheitskräfte vor Ort immer mehr in die Kritik. Experten werfen ihnen gar »Versagen« vor.
Der slowakische Ministerpräsident Fico liegt nach dem Attentat weiter auf der Intensivstation. Das Vorgehen seiner Sicherheitsleute am Tatort gerät immer mehr in die Kritik, Experten werfen ihnen gar »Versagen« vor.