Schlagzeilen
Aktuell gibt es für die AfD wenig positive Nachrichten. In Umfragen sind die Werte rückläufig. Nun gibt es den nächsten Rückschlag.
Außenministerin Baerbock äußert sich besorgt über das Vorgehen in Rafah. In einem gemeinsamen Brief mit europäischen Amtskollegen drängt sie auf die Einhaltung des Völkerrechts.
Er sei ein "einsamer Wolf" ohne Komplizen: In der Slowakei haben die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Angreifer von Ministerpräsident Fico begonnen.
Zwischen Soap und »House of Cards«: Lena Schilling will für die österreichischen Grünen ins EU-Parlament. Vorwürfe von Lügen und Gewalt überschatten diesen Plan. Der Umgang der Partei damit macht es nur noch schlimmer.
In letzter Konsequenz müssen Bodyguards ihren Klienten unter Einsatz des eigenen Leibs und Lebens schützen. Dabei verdienen viele von ihnen deutlich weniger Geld, als man meinen könnte.
Nach den Schüssen auf den slowakischen Premier Fico sei dessen Zustand sehr ernst, so der stellvertretende Regierungschef Kalinak. Entgegen früherer Meldungen sei Fico noch nicht außer Lebensgefahr.
Mal angenommen, wir zahlen keine Steuern mehr. Jeder und jede ist selbst verantwortlich. Ist das gerecht? Und: Was kosten dann die Kinderbetreuung oder der Rettungseinsatz? Ein Gedankenexperiment.
Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke wurde wegen eines NS-Ausspruchs zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Anwalt geht nun dagegen vor. Der Fall geht nun an den Bundesgerichtshof.
Während die Ampel noch über dem Haushalt 2025 brütet, sind die Ergebnisse der neuen Steuerschätzung vorgelegt worden.
Nach nächtlichen Marathonverhandlungen haben sich die Parteien in den Niederlanden nach Angaben von Rechtspopulist Geert Wilders auf eine rechtskonservative Koalition geeinigt. Diese will in der Asylpolitik hart durchgreifen.
Er schoss aus kurzer Distanz und verletzte den slowakischen Ministerpräsidenten Fico lebensgefährlich: Innenminister Estok bezeichnete den 71-jährigen Tatverdächtigen als radikalisierten »einsamen Wolf«.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt, das bekommt auch der Fiskus zu spüren: Die neue Steuerschätzung korrigiert die erwarteten Einnahmen merklich nach unten. Finanzminister Lindner sieht sich in seinem Sparkurs bestätigt.