Schlagzeilen
Unterstützung vom Erzfeind: Laut den USA ersuchte Iran nach dem Verschwinden des präsidialen Helikopters auch in Washington um Hilfe. Bei den Details bleibt das Pentagon aber äußerst sparsam.
«Starren Sie mich nieder?» Im Prozess gegen Donald Trump hat Richter Juan Merchan die Geduld verloren. Weil ein mit Trump verbündeter Zeuge seine Anweisungen nicht befolgte, zog er Konsequenzen.
Das Verhalten des Zeugen verärgerte den Richter so sehr, dass er prompt den Gerichtssaal räumen ließ.
Nach ihrem Ausscheiden aus der Gates Foundation vergibt Melinda French Gates ihre Spendenmilliarden allein. Das könnte die Welt der Philanthropie verändern.
Der Chefankläger des IStGH hat gleichzeitig Haftbefehle gegen Hamas-Führer und Israels Premier Netanyahu beantragt. Eine unzulässige Gleichsetzung, erklärt das Auswärtige Amt. »Empörend«, sagt US-Präsident Biden.
Javier Milei ist auf einer Wahlkampfveranstaltung der spanischen Rechten in Madrid aufgetreten. Seine explosive Rede hat jetzt diplomatische Folgen.
"Empörend" nennen sowohl Israel als auch die USA die beantragten Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsident und Verteidigungsminister. Netanyahu spricht von einem Angriff auf Israel, US-Präsident Biden warnt vor Gleichsetzung mit der Hamas.
Bei einem Helikopterabsturz sind der iranische Präsident Ebrahim Raisi und sein Außenminister ums Leben gekommen. Jetzt hat die staatliche Nachrichtenagentur den Grund für das Unglück bekannt gegeben.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Der iranische Präsident ist bei einem Unglück ums Leben gekommen. Im Juni soll das Amt per Wahl neu besetzt werden.
Die mutmaßliche "Terrorgruppe Reuß" plante offenbar einen bewaffneten Umsturz. Der mögliche Rädelsführer und weitere Beschuldigte wollten die Demokratie abschaffen, Politiker entführen und die Regierung übernehmen.
Dass er in Berufung gehen kann, ist ein Sieg für Julian Assange - aber eben nicht der Sieg, meint Christoph Prössl. Das Verfahren zieht sich bereits über fünf Jahre. Das ist viel zu lange - Assange muss jetzt freikommen.