Schlagzeilen
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Nach dem Tod von Staatspräsident Raisi ist die Stimmung im Iran so gespalten wie das Land selbst. Während die einen beten und weinen, herrscht bei vielen anderen eher Schadenfreude. Von Katharina Willinger.
Die Wettbewerbsprüfer der EU-Kommission geben grünes Licht: Um den Schienenverkehr für Gütertransporte attraktiver zu machen, darf die Bundesregierung 1,7 Milliarden Euro innerhalb von fünf Jahren geben.
Als zweitstärkste Kraft lief im EU-Parlament bislang wenig ohne die Europäischen Sozialdemokraten. Doch nun befürchtet ihre Fraktion S&D wegen des Erstarkens der Rechten an Bedeutung zu verlieren. Von Paul Vorreiter.
Die Europäischen Christdemokraten stehen für eine klassisch konservative Politik: für strenge Migrationsregeln, mehr Fokus auf Wirtschafts- als auf Umweltthemen und für Sicherheit - auch für die Ukraine. Von Jakob Mayr.
Der erste Strafprozess gegen einen US-Präsidenten neigt sich dem Ende: In der Schweigegeld-Affäre wird Donald Trump nicht als Zeuge aussagen. Für kommende Woche werden die Plädoyers erwartet.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ziehen sich die deutschen Banken konsequent aus Russland zurück. Zuletzt sind die Geldhäuser zwischen die Mühlsteine der großen Politik geraten. Von Detlev Landmesser.
Weil sie den Appetit zügeln, bedrohen Abnehmspritzen das Geschäft von Lebensmittelkonzernen. Nestlé macht aus der Not eine Tugend und bringt nun Produkte heraus, welche die Spritzendiät sinnvoll ergänzen sollen.
Ein auf Donald Trumps Kanal geteiltes Video sorgt in den USA für Empörung. In dem Clip werden fiktive Überschriften nach einem angeblichen Wahlsieg Trumps gezeigt, eine verkündet die Schaffung eines »geeinten Reichs«.
Nach einem schweren Bootsunglück im Mittelmeer, bei dem Hunderte Flüchtlinge starben, stockt die juristische Aufarbeitung. Ein griechisches Gericht hat nun Anklagen gegen die mutmaßlichen Schlepper fallengelassen - es sei nicht zuständig.
Olaf Scholz hat nach dem Tod des iranischen Präsidenten sein Beileid bekundet. Dafür gibt es bei vielen Leuten wenig Verständnis.
Die Nachrichtenagentur AP sendet live mit Blick auf den umkämpften Gazastreifen. Auf die Bilder darf auch Al Jazeera zugreifen. Nun haben israelische Behörden Kameras beschlagnahmt, mit eigenwilliger Begründung.