Schlagzeilen
Donald Trump hat ein Video geteilt, in dem sein angeblich bevorstehender Wahlsieg im November bejubelt wird – mit erstaunlicher Wortwahl. Das Video wurde inzwischen gelöscht. Aber nun nutzt Joe Biden den Fauxpas für seinen Wahlkampf.
Der Begriff Reich wird mit dem "Dritten Reich" der Nazis in Verbindung gebracht.
Joe Biden attackiert seinen Rivalen Donald Trump nach der Verbreitung eines brisanten Videos. Er wirft ihm vor, "die Sprache Hitlers" zu nutzen.
Mitten in der russischen Offensive reist die Außenministerin in die Ukraine. Sie hat auch eine Botschaft für die Haushaltsverhandlungen zu Hause dabei.
Am Donnerstag vor 75 Jahren wurde das Grundgesetz verkündet.
Das Wettrüsten im Weltraum hat offenbar begonnen: Laut US-Verteidigungsministerium befindet sich seit einer Woche ein russischer Satellit in der Umlaufbahn – bei dem es sich um eine Waffe handeln dürfte.
Die Schriftstellerin Jenny Erpenbeck hat als erste Deutsche den renommierten britischen International Booker Prize gewonnen. In ihrem Roman "Kairos" erzählt sie eine komplizierte Lebensgeschichte in der Endphase der DDR.
Privathaushalte in Deutschland zahlen im Durchschnitt die höchsten Strompreise Europas. Das zeigen neue EU-Daten, die die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht beim Statistischen Bundesamt erfragt hat und die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegen.
Aufgrund der Sicherheitslage verteilt das Palästinenserhilfswerk der Uno keine Lebensmittel mehr in Rafah. Israel setzt Offensive fort, die Lieferung von Hilfsgütern über einen Behelfshafen läuft schleppend.
Die Associated Press sendete Livebilder des Gazastreifens – israelische Beamten störten sich offenbar daran und nahmen den Journalisten ihre Ausrüstung weg. Nun macht das Kommunikationsministerium einen Rückzieher.
Starkregen und Überschwemmungen haben an diesem Wochenende besonders das Saarland und Baden-Württemberg überrascht. Und es sind neue Unwetter angekündigt. Können Schwammstädte Teil einer Lösung sein? Von Albrecht Rauh.
Das Saarland atmet auf: Nach dem verheerenden Hochwasser gab der Landesinnenminister Entwarnung. Anders sieht es hingegen in Teilen Bayerns und Nordrhein-Westfalens aus. Bis in die Nacht ist vielerorts mit Starkregen zu rechnen.