Schlagzeilen
Lange wurde in Großbritannien über den Termin der kommenden Wahl spekuliert – und mit einem Urnengang im Herbst gerechnet. Doch nun hat Premierminister Rishi Sunak die Wahlen schon für den Sommer angesetzt.
In knapp drei Monaten wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt.
Dem Vereinigten Königreich stehen deutlich früher als gedacht Neuwahlen bevor. Das Parlament soll schon kommende Woche aufgelöst werden.
Seit Monaten drängt die britische Opposition den Premierminister, endlich einen Termin für die nächste Parlamentswahl festzulegen.
Frankreich wirft Aserbaidschan vor, die schweren Unruhen in seinem Überseegebiet Neukaledonien anzustacheln. Welches Ziel verfolgt Aserbaidschan mit dem Vorwurf des Neokolonialismus tatsächlich? Von Silvia Stöber.
Der sächsische Verfassungsschutz sammelte Informationen über einen Bundes- und einen Landespolitiker der AfD. Beide gingen vor dem Dresdner Verwaltungsgericht dagegen an – ohne Erfolg.
Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an. AfD-Politiker Maximilian Krah zieht sich aus dem Bundesvorstand zurück. Und Jenny Erpenbeck gewinnt den renommierten International Booker Prize. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Die AfD-Spitze verhängt ein Auftrittsverbot gegen Maximilian Krah. Zudem zieht dieser sich aus dem Bundesvorstand der Partei zurück. EU-Spitzenkandidat bleibt er aber. Was bedeutet das für die Europawahl? Von Noah Kappus.
Die SPD will den Mindestlohn erhöhen, doch Landwirt Enno Glantz sieht dadurch die heimische Erdbeerproduktion bedroht. Er verlangt eine Sonderregel für Erntehelfer und erzählt, warum er keine Deutschen mehr für den Job findet.
Korruptionsvorwürfe, Spionageverdacht und nun ein Auftrittsverbot für den Spitzenkandidaten Krah: Die AfD sei mit Vollgas gegen die Wand gefahren, meint Jim-Bob Nickschas. Und Krah sei in der Partei kein Einzelfall.
Propalästinensische Aktivisten an der Berliner Humboldt-Uni werfen Israel "Völkermord" und "laufende Massenmorde" vor.
Der Chefankläger des IStGH hat einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanyahu beantragt. Seitdem stellt sich hierzulande die Frage, ob Deutschland diesen befolgen würde. Nun gibt es eine Antwort.