Ausland
Im September wollen Belarus und Russland eine gemeinsame Militärübung durchführen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist alarmiert.
Uno-Mitarbeitern sei der Zugang zu den mutmaßlichen Tatorten verweigert worden: Generalsekretär António Guterres will Informationen über sexuelle Gewalt gegen Palästinenser vorliegen haben. Israel widerspricht.
Ein russischer Topdiplomat muss Estland verlassen. Der Vorwurf: »Direkte und aktive Untergrabung der verfassungsmäßigen Ordnung«. Moskau reagiert verärgert.
»Ich denke, er hat den Verstand verloren«: Neuseelands Ministerpräsident Christopher Luxon kritisiert das Vorgehen von Israels Ministerpräsident Netanyahu im Gazastreifen heftig.
Der ukrainische Präsident wird nicht dabei sein, wenn Trump und Putin über sein Land verhandeln. In Berlin stimmt Selenskyj sich heute mit Merz und den europäischen Verbündeten ab. Kann er einen schlechten Deal ablehnen?
In Österreich explodieren die Lebensmittelpreise. Der Einkaufstourismus nach Deutschland floriert.
Der US-Präsident hat viele Drogenkartelle zu Terrorgruppen erklärt. Nun will Donald Trump einem Bericht zufolge Soldaten in den Kampf schicken – wenn nötig auf ausländischem Boden. Mexiko protestiert, Juristen schlagen Alarm.
Seit Anfang August darf Jair Bolsonaro sein Haus nicht mehr verlassen. So hat es ein Gericht entschieden. Nun gibt es eine Ausnahme für den früheren brasilianischen Präsidenten.
Jetzt knöpft sich Donald Trump auch Museen vor: Der US-Präsident will unter anderem Ausstellungstexte und Websites auf Tonfall, historische Einordnung und »Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen« untersuchen lassen.
Israel will die Stadt Gaza einnehmen – doch dagegen formiert sich auch im Inland Protest. In Tel Aviv gingen Hunderte Jetpiloten auf die Straße.
Donald Trump will Verbrecher und Obdachlose von den Straßen der US-Hauptstadt vertreiben – und macht zwischen beiden Gruppen offenbar kaum Unterschiede. Das lässt zumindest die Ansage seiner Sprecherin vermuten.
Die malerischen Cotswolds südwestlich von London sind ein Magnet für Promis und Reiche. Einen Gast allerdings wollen viele Einheimische nicht willkommen heißen: US-Vizepräsident JD Vance. Der Widerstand formiert sich.