Schlagzeilen
Nach dem Tod eines Polizisten in Mannheim wollte die AfD eine Kundgebung am Tatort abhalten. Das hat das höchste Verwaltungsgericht in Baden-Württemberg nun untersagt.
Kurz vor den Europawahlen sind in zahlreichen deutschen Städten Proteste gegen Rechtsextremismus angekündigt. Um sich dagegenzustemmen, braucht es ein großes demokratisches Lager.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck schlägt eine Aussetzung des deutschen Lieferkettengesetzes vor – bis die europäische Regelung greift. So hatten es zuvor Wirtschaftsverbände verlangt. Die SPD sieht den Plan kritisch.
Die ukrainische Armee greift in der Region Charkiw massiv an, um die russischen Truppen zurück auf Russlands Staatsgebiet zu drängen. Bei den Kämpfen erleiden beide Seiten schwere Verluste, aber ist das vielleicht Wladimir Putins Plan?
Seit den Siebzigern schrumpft die Geburtenzahl in Japan. Weil Geldzahlungen an Paare, gelockerte Einwanderungsregeln und Beziehungsberatungen das Problem nicht lösen konnten, setzen die Behörden in Tokio jetzt auf KI.
Seit Tagen steht Berlins TU-Präsidentin Rauch wegen ihrer Social-Media-Aktivitäten im Kontext des Gaza-Krieges in der Kritik. Ihr Amt aufgeben will sie nicht. In einem Expertenrat von Kanzler Scholz muss sie nun aber ihren Sitz abgeben.
Der britische Premier Sunak steht in der Kritik, weil er die Gedenkfeier zum 80. Jahrestags des D-Day vorzeitig verließ - und das einen knappen Monat vor der Wahl. Nun hat Sunak sich entschuldigt.
Das Ende des Insolvenzverfahrens für die Kaufhauskette Galeria schürt Hoffnung für ein paar vom Aus bedrohte Filialen. Laut Verwalter Stefan Denkhaus können nun mehr Filialen weitermachen. Eine Karte zeigt, welche Standorte erhalten bleiben.
Das Ende des Insolvenzverfahrens für die Kaufhauskette Galeria schürt Hoffnung für ein paar vom Aus bedrohte Filialen. Laut Verwalter Stefan Denkhaus können nun mehr Filialen weitermachen. Eine Karte zeigt, welche Standorte erhalten bleiben.
16 Filialen standen ursprünglich auf der Schließungsliste der kriselnden Warenhauskette Galeria. Für sechs davon kann es nach Gesprächen mit Vermietern nun aber doch weitergehen. Das bedeutet etwa 500 gesicherte Arbeitsplätze.
Lange haben sie gerungen, nun gibt es offenbar ein Ergebnis. Deutschland und die EU haben sich wohl auf Details zur Förderung neuer Kraftwerke geeinigt.
Als erstes EU-Land haben die Niederlande die Europawahl durchgeführt. Rechtspopulist Wilders konnte - anders als seine Partner - zulegen. Doch die proeuropäischen Parteien sind in der Mehrheit. Von Ludger Kazmierczak.