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Dies istTorbens Newsarchiv

Schlagzeilen

News

Huthi-Miliz verschleppt offenbar mehrere UN-Mitarbeiter

Die Huthi-Miliz im Jemen hat offenbar mindestens zehn UN-Mitarbeiter verschleppt. In verschiedenen Provinzen des Landes nahm die Miliz die Männer und Frauen mit, hieß es aus UN-Kreisen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
politik

Israelische Armee greift Schule erneut an

Israel will beim Angriff auf eine Schule Terroristen ins Visier genommen haben, Palästinenser sprechen von vielen zivilen Opfern.

Quelle: © 2024 Ströer Digital Publishing GmbH
News

Bundestag beschließt neue Regeln für Verbot von Kinderehen

Kinderehen sind in Deutschland verboten. Im Ausland geschlossene Ehen mit Minderjährigen sind deshalb unwirksam. Damit die Betroffenen trotzdem abgesichert sind, hat der Bundestag Nachbesserungen beschlossen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Häusliche Gewalt: "Es mangelt an Schutz"

Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Opfer häuslicher Gewalt in Deutschland gestiegen. Das liege auch daran, dass die Bekämpfung dieser Gewalt keine politische Priorität habe, sagt Rechtsanwältin Christina Clemm.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Ist die EU ein Verlustgeschäft für Deutschland?

Deutschland zahlt mehr Geld in EU-Töpfe, als es daraus erhält - es ist ein sogenannter Nettozahler. Aber bedeutet diese Rechnung, dass die Deutschen ohne die Europäische Union besser dran wären? Von Ilias Hamdani.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Gaza: Pier für Hilfslieferungen wieder einsatzbereit

Hoher Seegang hat den Pier am Strand von Gaza auseinandergerissen, jetzt konnten US-Streitkräfte ihn reparieren. Die Hilfslieferungen sollen in den kommenden Tagen beginnen.

Quelle: Stern
News

17:00 | Das Erste | Tagesschau

Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...

Quelle: 2024 DW
News

Hochwasser im Süden verursacht Schäden von etwa zwei Milliarden Euro

Eine endgültige Entspannung ist nach dem Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg noch nicht in Sicht. Die entstandenen Schäden belaufen sich nach einer ersten Schätzung der Versicherer auf etwa zwei Milliarden Euro.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de