Wirtschaft
Wer darf in Deutschland bleiben, wer soll gehen? In der Debatte wird der Unterschied zwischen Flucht und Arbeitsmigration verwischt. Den sollte auch Friedrich Merz endlich verstehen.
Bisher kann die Bundesregierung die Bürger nicht direkt finanziell unterstützen. Das soll sich jetzt ändern – und könnte auch ein Klimageld betreffen.
Der Streaminganbieter Netflix überträgt erstmals richtigen Sport. Für die Medienbranche und die Sportfans ändert sich damit einiges, nicht unbedingt zum Guten.
Der Siemens-Konzern treibt seinen Umbau voran. Das Geld für die Übernahme des Software-Spezialisten Altair soll jetzt durch den Verkauf von Anteilen an einigen Unternehmenstöchtern beschafft werden.
Das italienische Großinstitut strebt weiter offen eine Übernahme von Deutschlands zweitgrößter Privatbank an. Die Bundesregierung wird wohl keinen Widerstand leisten. Kritik kommt nur (noch) von der Gewerkschaft Verdi.
Eine Smartwatch für 7,28 Euro, ein Smoothie-Mixer für 8,69 Euro: Bei Temu gibt es Geschenke zu Schleuderpreisen. Wir haben dort eingekauft und getestet. Die Ergebnisse reichen von womöglich gefährlich bis lustig.
Der US-Ökonom Michael Pettis lehrt in Peking und versteht China wie kaum ein anderer. Er erklärt, was ein Handelskrieg zwischen den USA und der Volksrepublik bedeuten würde und warum Europa zu Recht besorgt ist.
Unicredit geht bei der Commerzbank wieder in die Offensive. Nach eigenen Angaben kontrolliert die italienische Großbank nun etwa 28 Prozent der Anteile. Ein Übernahmeangebot wird immer wahrscheinlicher.
Japanische Autobauer suchen Wege, um ihren Rückstand bei Elektrofahrzeugen aufzuholen. Nun erwägen Nissan und Honda einem Bericht zufolge sich zusammenzuschließen. Auch Mitsubishi soll dabei sein.
Nach der Flucht des Assad-Clans werden in Deutschland Rufe nach Rückführung der Geflüchteten laut. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat untersucht, wo das besonders schmerzen würde.
Trotz aller Diskussionen um den Klimaschutz hat die Menschheit 2024 so viel Kohle verbrannt wie noch nie – und im kommenden Jahr dürfte es noch mehr werden. Die Wende erwarten Experten erst später.
Vor den Neuwahlen pflegt die FDP ihren Ruf als Steuersenkungspartei. Ihre Pläne könnten nach SPIEGEL-Informationen rund 188 Milliarden Euro pro Jahr kosten – und dabei vor allem Topverdiener entlasten.