Schlagzeilen
Nach der Parlamentswahl in Indien hat Premierminister Modi den Eid für die dritte Amtszeit abgelegt. Seine Partei BJP hatte überraschend die absolute Mehrheit verfehlt und ist nun auf Koalitionspartner angewiesen.
Die Europawahl sorgt für großes Interesse: In Deutschland gaben mehr als 32 Prozent der Wahlberechtigten bis zum frühen Nachmittag ihre Stimme ab, etwas mehr als bei der vergangenen Wahl. Erstmals dürfen auch 16- und 17-Jährige wählen.
Ein Wassertank an der Straßenecke, darin: Mikroalgen, die CO₂ aus der Luft filtern. In Argentinien und Serbien werden die »Liquid Trees« getestet. Kann das funktionieren?
Die Ukraine steht vor allem an den Frontabschnitten bei Kupjansk und im Raum Pokrowsk unter Druck. Doch sie wehrt sich tapfer. Aufnahmen zeigen einen Panzer-Nahkampf.
Mit nur 25 Jahren wurde Philipp Eichler Bürgermeister. Der parteilose Fleischer wollte ranklotzen, doch der Kampf mit der Bürokratie ist mühsamer als gedacht. Und nach der Kommunalwahl kommt womöglich ein weiteres Problem auf ihn zu.
Mit sehr robusten Umfragewerten wächst die Begeisterung amerikanischer Topmanager für Donald Trump. »Woke Capitalism« war gestern – heute bereiten sich amerikanische Firmen auf die Machtübernahme der MAGA-Bewegung vor.
Der iranische Wächterrat hat entschieden, wer für die Präsidentenwahl antreten darf. Nur sechs Kandidaten sind zugelassen - alles systemtreue Anwärter wie der frühere General der Revolutionsgarden. Regimegegner dürfen nicht antreten.
Mit ihrer traditionellen Lebensweise sorgen die Székler dafür, dass Transsylvaniens Wälder bis heute ihre Vielfalt bewahrt haben. Das System der gemeinsamen Landverwaltung hat den Kommunismus überstanden – und ist jetzt dennoch bedroht.
In Köln wird an den NSU-Anschlag von vor 20 Jahren in der Keupstraße erinnert. Die Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Steinmeier verzögerte sich, nachdem Spürhunde angeschlagen hatten.
Es wäre der erste erfolgreiche Angriff auf eine Sochoi Su-57: Die Ukraine will eine Maschine des modernsten russischen Kampfflugzeugs getroffen haben – rund 600 Kilometer hinter der Grenze.